Condor will schon dieses Jahr ab Düsseldorf und München Langstrecken fliegen

Foto: Condor

Condor fährt das Angebot an Langstrecken wieder massiv hoch und inzwischen will man wieder 21 Langstreckenziele ab der Heimatbasis und Frankfurt anfliegen. Damit aber nicht genug, denn Condor will im Winter 2022/2023 auch ab München und Düsseldorf auf die Langstrecke gehen und die beiden Städte mit Sonnenzielen in der Karibik und Mexiko verbinden.

Gerade die zwei Langstreckenziele ab Düsseldorf sind sehr hervorzuheben, denn der drittgrößte Flughafen Deutschlands hat seit der Insolvenz von Air Berlin kaum noch Langstreckenflüge, welche dort starten oder landen. Dass man nun ab Winter 2022/2023 ab Frankfurt, Düsseldorf und München Langstrecken anbietet, zeigt auch wieder die Spezialität von Condor, nämlich non stop Flüge zu Ferienzielen anbieten zu können.

Condor fliegt montags, mittwochs und freitags von Düsseldorf nach Punta Cana sowie dienstags und sonntags nach Cancún. Ab München fliegen Reisende donnerstags und samstags nach Punta Cana.

Ab Frankfurt stehen 21 Langstreckenziele auf dem Flugplan, darunter Kapstadt und erstmals auch die südafrikanische Stadt Johannesburg. Auch die Verbindungen nach Mombasa wurden wieder aufgenommen. Außerdem werden die mehrmals wöchentlichen Flüge nach New York, Toronto, Los Angeles und Seattle fortgesetzt. Neben Nordamerika stehen Mexiko, Kuba, Jamaika und die Dominikanische Republik, Grenada und Tobago auf dem Programm sowie die Condor-Traumziele Seychellen, Malediven und Mauritius im Indischen Ozean.

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Geflogen wird auf den neuen Langstrecken ab Düsseldorf nach München immer mit der Boeing 767-300er, welche aktuell noch das Rückgrat der Langstreckenflotte von Condor ist. In dem Flugzeug sind 18 Business Class Sessel verbaut, 35 Premium Economy Class Sitze und 202 Economy Class Sitze.

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Condor hat wirklich nicht leichte Jahre hinter sich. Erst geht die Mutter Thomas Cook in England pleite, was den Ferienflieger unverschuldet in die Folgeinsolvenz geführt hat, dann platzt die Übernahme durch die LOT Mutter PLG und die Corona Krise hat natürlich auch Condor hart getroffen.

Nun steht der Ferienflieger aber wieder sehr gut da und man kann sehr zuversichtlich in die Zukunft schauen. Hier sieht man sich nun wieder in seinem alten Fachgebiet, nämlich zu Sonnenzielen zu fliegen und dies auch ab Airports, abseits des Hub in Frankfurt.

Ich bin gespannt, wie sich die Langstrecken für Condor ab Düsseldorf und München entwickeln werden und freue mich, dass der Ferienflieger sich gerade so schnell und massiv zu einer neuen, starken Airline in Deutschland umbaut.

 

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