Kassensturz: Das hat unser Babymoon gekostet

Ein Babymoon ist für werdende Eltern oft wohl so bedeutend wie die Flitterwochen, denn es wird wohl vor der aufregenden Zeit mit der neuen jungen Familie und ganz neuen Abendteuern der letzte Urlaub sein, in dem es nur um die Eltern geht. Auch wir haben die Chance genutzt und sind noch einmal in Urlaub nach Dubai geflogen, was auch eine Wohltat war, denn unser letzter gemeinsamer Urlaub war pandemiebedingt im Dezember 2019.

Eigentlich waren es sogar zwei Dubai Trips, denn nachdem wir uns unsicher waren, wie gut fliegen und vor allem die Hitze in Dubai in der Schwangerschaft funktioniert, haben wir vorab für drei Tage einen kleinen Hitzetest in Dubai gemacht um zu vermeiden, dass wir 14 Tage Dubai buchen um nach der Ankunft festzustellen, dass wir das Hotelzimmer und damit die Klimaanlage nicht verlassen können, was auch nicht Sinn der Übung war.

Nach unseren Reviews wurden wir oft gefragt, welches Vermögen denn die ganzen First Class Flüge und Luxushotels gekostet haben. Daher habe ich schon für den kurzen Hitzetest einen Kassensturz gemacht, in welchem ich gezeigt habe, dass wir dank Meilen für zwei Personen „nur“ 303.000 Meilen, sowie 922 Euro bezahlt haben, anstelle von über 14.000 Euro, welche das Wochenende sonst gekostet hätte.

In diesem zweiten Kassensturz will ich Euch nun zeigen, was der eigentliche Babymoon gekostet hat, denn schon weil wir deutlich länger vor Ort waren, hat es natürlich etwas mehr gekostet. Allerdings war es dank Meilen und Punkte wieder bei weitem nicht so teuer, wie man schnell denkt und um es vorweg zu nehmen, einen mittleren fünfstelligen Betrag haben wir natürlich nicht bezahlt.

Unser Babymoon

Wenn Ihr den Tripreport unseres Babymoons nicht mehr im Kopf habt oder noch einmal lesen wollt, die Flüge und Hotels dieser Reise wurden natürlich alle in eigenen Reviews dokumentiert.

Kosten für die Flüge:

Für den maximalen Komfort auf unseren Flügen wollte ich in der First Class reisen und auch gerne Tagflüge nutzen, um es der werdenden Mama so angenehm wie möglich zu machen, nicht zuletzt, da sie im Flugzeug meist nicht gut schlafen kann.

Schon aus sentimentalen Gründen stand für uns sehr schnell fest, dass wir gerne mit Swiss über Zürich nach Dubai fliegen wollen. Dies ist der einzige First Class Flug der Lufthansa Gruppe nach Dubai und wir haben ihn vor Corona mehrmals nutzen können, weshalb wir tolle Erinnerungen mit diesen Flügen verbinden.

Die Buchung war dann ausgesprochen einfach, ein kurzer Anruf bei der Miles and More Hotline und die nette Dame am Telefon konnte mir diese Flüge direkt mit einem Zubringer von Frankfurt nach Zürich einbuchen. Lediglich beim Auspreisen des FlexPlus Awards hat es etwas gehakt und auch wenn man mir angeboten hat dies schnell zu klären und mich zurückzurufen, habe ich darauf verzichtet und das Ticket direkt ausstellen lassen, zu den normalen Konditionen.

Gekostet hat der oneway in der Swiss First Class:

  • 65.000 Meilen und 243,92 Euro an Steuern und Gebühren für den ersten Passagier
  • 32.500 Meilen und 243,92 Euro an Steuern und Gebühren für den zweiten Passagier, wegen der Nutzung des Companion Awards.

Hätte ich das Ganze als FlexPlus Award eingebucht, wären folgende Kosten angefallen:

  • 80.000 Meilen und nur 83,92 Euro für den ersten Passagier
  • 40.000 Meilen und nur 83,92 Euro für den zweiten Passagier

Damit hätte ich für die Zuzahlung von 22.500 Meilen extra die Steuern und Gebühren für beide Passagiere um 320 Euro reduzieren können. Dies ist durchaus ein Wert, bei welchem man den FlexPlus Award gut hätte nutzen können, denn der Wert der Meilen wäre bei 14,22 Euro je 1.000 Meilen gelandet, was man z.B. mit Magazinen günstiger bekommt.

Aber sei es wie es sei, unglücklich bin ich mit der Entscheidung auch nicht, denn wenn der Nachwuchs erst einmal da ist, werden wir sowieso jede Meile benötigen, spätestens wenn hier für die Kinder eigene Tickets gebraucht werden. Das ist aber noch einmal ein ganz eigenes Thema und wir freuten uns nun erst einmal auf unseren Flug in der Swiss First Class.

Die 97.500 Miles&More Meilen und 487,84 Euro stehen hierbei einem First Class Ticket gegenüber, welches etwa 7.300 Euro kosten würde, wenn man es mit Cash bucht und hierbei handelt es sich bei weitem nicht um den höchsten verfügbaren First Class Tarif!

Gesammelt habe ich die Meilen für diese Flüge übrigens vorrangig mit der Miles&More Kreditkarte, welche man aktuell auch wieder mit einem enormen Bonus von bis zu 30.000 Miles&More Meilen abschließen kann, was nicht nur der höchste Bonus aller Zeiten ist, sondern auch ein unglaublich bedeutendes Werkzeug, um über die Zeit viele Meilen zu sammeln.

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Die Entscheidung für den Rückflug war recht einfach, denn Emirates ist die einzige Airline, welche einen Tagflug nach Frankfurt anbietet und hier im Airbus A380 auch eine First Class hat. Zwar hatten wir schon einen Emirates Airbus A380 Flug in der First Class für unseren Hitzetest gemacht, aber für den Komfort wollten wir genau diesen Flug nutzen und immerhin ist ein Tagflug auch deutlich anders als ein Nachtflug.

Mit 170.000 Emirates Skywards Meilen in der FlexPlus Prämie und 800 AED (ca. 185 Euro) an Steuern und Gebühren war es sicherlich kein Schnäppchen (was die Meilen angeht), aber für uns jede Meile wert.

Ein richtig guter Deal wird dieses Ticket aber, wenn man sich die Cash Preise als oneway auf der Strecke anschaut. Die zwei Tickets hätten zusammen für den Rückflug mehr als 9.400 Euro gekostet.

Man muss zwar auch ehrlich sagen, dass wir diese Preise niemals bezahlt hätten und unsere Reise bei Cash Buchungen wohl auch kaum aus teureren oneway Buchungen zusammengebaut hätten, aber wenn man die Cash Preise den genutzten Meilenflügen gegenüber stellt, wird einem durchaus schwindlig.

40.620 AED entsprechen etwa 9.443,51 Euro

Die Meilen für den Rückflug kamen leider nicht mehr aus meinen Australien Flügen, mit welchen ich mein Emirates Meilenkonto vor Corona so schön füllen konnte, sondern ich musste einige meiner gesammelten AMEX Punkte zu Emirates übertragen.

Zum Glück geht der Punktetransfer zu Emirates sehr schnell (oft wenige Minuten) und ich habe auch während der Krise viele Möglichkeiten genutzt Punkte zu sammeln. So hatte ich im letzten Jahr sowohl die AMEX Business Platinum, als auch die private AMEX Platinum abgeschlossen, um extrem hohe Boni mitnehmen zu können.

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Für uns hat es sich mehr als gelohnt, alle Aktionen mit zu nehmen, nicht zuletzt auch da wir alle Guthaben der Karten genutzt haben und so die Jahresgebühren mehr als wieder reingeholt haben.

Die Hotels:

Al Maha Resort

Bei den Hotels drehte sich eigentlich der gesamte Urlaub um das Al Maha Resort. Das Al Maha Resort befindet sich in der Wüste vor Dubai, auf halbem Weg nach Al Ain, bzw. in den Oman. Das all Suite Hotel gehört über die Luxury Collection zu Marriott Bonvoy und lässt sich über Punkte buchen, was auch gut ist, denn die 1.200 Euro pro Nacht würde ich wohl auch nicht für das Hotel bezahlen, auch wenn die Suiten im Beduinenzeltstil mit privatem Pool sehr beeindruckend wirken.

Gebucht habe ich das Hotel für 270.000 Punkte für drei Nächte. So passte es am besten in unsere Reiseplanung, auch wenn sich fünf Nächte hier aufgrund der fifth night free am ehesten angeboten hätten. Aber man kann nicht alles durchoptimieren.

Dafür sind im Al Maha Resort auch Punktebuchungen mit Vollpension, womit Frühstück, Lunch und Dinner inklusive sind für alle Gäste.

Den 270.000 Marriott Bonvoy Punkten, was sicherlich nicht wenig ist und mein Bonvoy Konto fast leer geräumt hat, stehen auch Preise von über 4.000 Euro für drei Nächte gegenüber. Übrigens konnten sich diese Preise vor Corona auch durchaus noch verdoppeln, weshalb es ein echtes Punkte Paradies ist und viele Gäste dort Punkte einlösen.

18.000 AED sind etwa 4.200 Euro

Grand Hyatt Dubai

Damit fehlten noch Hotels vor und nach dem Al Maha Resort. Da Hotels in Dubai verhältnismäßig günstig sind, haben wir uns hier tatsächlich auch für Cash Buchungen entschieden, allerdings konnten wir uns dank Status in den Vielschläferprogrammen bei Hilton Honors und World of Hyatt über sehr schöne Upgrades freuen.

Die ersten zwei Nächte haben wir im Grand Hyatt Dubai verbracht, wo wir für 102 Euro pro Nacht (inkl. aller Steuern und Service Charges) ein Standardzimmer ohne Frühstück gebucht haben.

Dank meines World of Hyatt Globalist Status haben wir ein Upgrade auf eine wunderschöne Suite bekommen und auch noch kostenlose Halbpension, da die Grand Club Lounge noch geschlossen war.

Hätten wir diese Suite bezahlen müssen, hätten wir für die zwei Nächte satte 3.700 AED zahlen müssen oder etwas über 860 Euro, also das vierfache. Ein wirklich tolles Upgrade (welches bei Hyatt übriges Standard ist und den Wert des Hyatt Globalist Status unterstreicht).

 

 

 

 

Das Conrad Dubai

Schon aus emotionalen Gründen war ein Aufenthalt im Conrad Dubai Pflicht. Vor Jahren haben wir hier unseren ersten Urlaub zusammen verbracht und entsprechend viele Erinnerungen hängen an diesem Hotel.

Gebucht haben wir hier auch wieder ein Standardzimmer für 106 Euro pro Nacht mit allen Steuern und Service Gebühren. Insgesamt standen am Ende 1.607 AED, also etwa 373 Euro auf der Rechnung, denn es kam noch ein Abendessen im koreanischen Hotel Restaurant hinzu, immerhin wurde hier das Finale der Europameisterschaft übertragen und meine Frau wollte dies gerne sehen.

Dank meines Hilton Honors Diamond Status hatten wir auch mit dem günstigsten Zimmer garantieren Zugang zur Executive Lounge und kostenlosem Frühstück. Zusätzlich hatten wir noch auf ein Upgrade in eine Suite gehofft, welches wir in den letzten Jahren bei mehreren Aufenthalten auch immer bekommen haben. Leider gab es diesmal „nur“ ein Upgrade auf einen King Executive Corner Room.

Sicherlich ein schönes Upgrade, allerdings nicht so beeindruckend wie die Suite, welche wir sonst immer bekommen haben. Immerhin hätte das Zimmer, welches wir bekommen haben, regulär fast das Doppelte von dem gekostet, was wir bezahlt haben, also wer will sich hier schon beschweren?

2.957 AED entsprechen 687 Euro

Noch eine letzte Nacht im Grand Hyatt Dubai

Nachdem wir unseren Rückflug während unseres Aufenthalts in Dubai noch einmal umgebucht haben und so eine Nacht länger in Dubai geblieben sind, haben wir die letzte Nacht noch einmal im Grand Hyatt Dubai verbracht, auch wegen der Nähe zum Flughafen und der guten Erfahrung.

Auch hier zahlten wir wieder die 101 Euro pro Nacht, inklusive aller Steuern und Service Charges und haben wieder eine Suite, inkl. Halbpension erhalten, welche regulär 430 Euro kosten würde. Ein tolles Upgrade!

Kassensturz: Die Summen

Insgesamt haben wir vor allem durch den Einsatz der Meilen und Punkte, aber auch durch die Hotel Status viel sparen können. Real bezahlt haben wir folgendes, jeweils immer für zwei Personen:

Flüge:

  • Swiss First Class: 97.500 Miles&More Meilen und 487,84 Euro
  • Emirates First Class: 170.000 Emirates Skywards Meilen in der FlexPlus Prämie und 800 AED (ca. 185 Euro)
  • Summe: 267.500 Meilen und 672,84 Euro

Hotels:

  • 2 Nächte Grand Hyatt Dubai: 202 Euro
  • 3 Nächte Al Maha Resort: 270.000 Marriott Bonvoy Punkte
  • 3 Nächte Conrad Dubai: 372 Euro
  • 1 Nacht Grand Hyatt Dubai: 101 Euro
  • Summe: 270.000 Punkte und 675 Euro

Nach diesem Urlaub waren wir also 537.500 Meilen und Punkte, sowie 1.347 Euro ärmer, wobei mir hier wohl jeder zustimmen wird, dass vor allem die Punkte und Meilen deutlich schwerer zu sammeln waren, als die 1.347 Euro zu verdienen.

Dem gegenüber stehen aber Hotels und Flüge, welche regulär etwa 23.000 Euro gekostet hätten. Der Wert der eingesetzten Punkte war also enorm. Oder findet ihr nicht?

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14 Kommentare

  1. Den ganzen Luxus Rausch kann man sich leider nur erlauben, wenn man mehr als 1/2 Million Meilen Punkte etc. sein eigen hat.
    Es sei euch aber gegönnt und die Luxus Eindrücke und Erlebnisse dieser Reise kann euch keiner nehmen und ihr könnt davon bestimmt noch euren Kindern erzählen.
    Weiterhin alles Gute den werdenden Eltern.

    • Peter wo ist das Problem? Du kannst 1 Millionen Punkte pro Jahr mit der Amex durch werben erreichen. Sei kreativ das kann jeder schaffen. So hab ich auch einen Millionen Punktestand geschafft 🙂

      • Gut gemacht, da muss man dann aber auch etwas an die Geworbenen bezahlen oder machen die das aus Nächstenliebe und schließen eine Karte mit 144€ Jahresgebühr?
        1 Million Punkte nur aus Werbungen wären bei 40.000 Punkten 25 Personen, bei 20.000 Punkten 50 Personen.

        • wenn Du Platinum bist bekommst Du auch 90.000 wenn der andere über Deinen Link eine Gold abschließt. Ein paar Leute freuen sich jedes Jahr drüber. Da muss man nichts bezahlen. Was hast du für Freunde die von Dir Geld verlangen?

      • Hallo Dawid,
        Besten Dank für deine aufmunternden Zeilen!
        VIELLEICHT hast du ein Tipp (oder mehrere Tipps), wie man durch „werben etc.“
        anderer im Jahr zu „1 Million“ Meilen kommt.
        Habe mir schon 3 AMEX Karten und eine M+M Kreditkarte zugelegt und ein paar Tausend Meilen dafür bekommen. Leider bin ich kein Selbständiger oder Unternehmer um die 150.000 Meilen Welcome für die AMEX Business zu bekommen und auch kein Vielflieger, nur etwa 3-5 Flüge p.A., vor Corona.
        Vielen Dank bereits an dieser Stelle für deine Tipps.
        Gruss Peter

        • Du rufst ein Familienmitglied oder Freund an und sagst denen, du ich brauch deine Hilfe, mir fehlt nur noch eine Person. Meistens läuft das mit dem Argument besser. Wirbst denjenigen, erklärst ihm auch das bei nichtgefallen die jeden Monat kündigen können. Entweder derjenige hält die Karte, dann kannst du dem auch zeigen wie er durch werben Meilen generieren kann oder er kündigt die Karte. Bezahlen musst du den Leiten nichts. Dafür haben die Karten gute Leistungen. Als Platin, brauchst du nur 12 Gold werber. Das ist wirklich nicht schwer.

    • Es war nicht der erste und sicherlich nicht der letzte Trip dieser Art und wir wollen so auch mit unseren Kindern reisen. Die Meilen kommen nicht über Nacht, dass ist wichtig zu verstehen und auch ich sammle lange daran, bis das Konto voll ist. Aber mit Ausdauer ist das für quasi jeden möglich, wenn man sich damit beschäftigt und es auch will!

  2. Ich hasse immer diese Milchmädchen Rechnungen von allen blogs die die Meilen/Preis Ratio der Meilen mit oneway flügen ansetzen. Gerade in First sind die Preise für oneway immer minimum 50% Teurer als die return flüge! Kein Mensch würde das so buchen! Daher macht die Rechnung nie sinn.
    Wenn berechnet man die kosten fair und guckt was ein return flug kostet und teilt dann den Preis durch 2!

    • Ach ja da will man es möglichst transparent schreiben, sagt auch, man würde die teuren oneways NIEMALS so buchen und dann kommen die üblichen Verdächtigen wieder um die Ecke mit der immer selben Leier.

      Wir hatten ja auch einen Dubai Trip, da hatten wir einen Hin- und Rückflug mit Emirates, hätten also auch ein Return Flug mit Cash gebucht und genau die Preise habe ich angesetzt.

      https://www.frankfurtflyer.de/kassensturz-das-hat-unser-hitzetest-in-dubai-gekostet/

      Das man mit Meilen viel sparen kann ist eigentlich unstrittig, aber manchmal will man auch nur kritisieren.

  3. Interessanter Bericht wie beim letzten Mal. Insbesondere die Transparenz gefällt mir, woher die Meilen/Hotelpunkte kommen, auch wenn/gerade weil Ottonormalverbraucher die nur schwer erreichen kann, so dass hier Möglichkeiten und Grenzen offen aufgezeigt werden.

    Guter Sammelweg aus einem Konvolut aus Umsätzen, Boni (s. auch letzter Beitrag mit den 5 Amexkarte) und Dienstreisen. Es sei dir gegönnt, und jeder andere würde es auch so machen. Man kann die Punkte ja nicht verfallen lassen, wenn man die Möglichkeit und das Interesse zu reisen hat.

    • Ich würde behaupten das jeder die für so einen Trip benötigten Punkte und Meilen sammeln kann, ich habe nur den Vorteil, dass es schneller geht.

      Man sollte nicht vergessen, dass auch wir seit über zwei Jahren keinen Urlaub mehr mit Meilen gemacht haben, sondern NUR gesammelt haben. Da kommt dann schon was rum. Unser letzter Urlaub im Dezember 2019 war z.B. mit einem bezahlten Angebot in der Swiss und Lufthansa First Class.

      Nachdem man die Meilen zwei Jahre nicht ausgeben konnte hat sich aber durchaus etwas angesammelt und für den Trip mit den Kindern sind auch noch welche da ;).

  4. Danke für die Antwort.

    „Ich würde behaupten das jeder die für so einen Trip benötigten Punkte und Meilen sammeln kann, ich habe nur den Vorteil, dass es schneller geht.“

    Ja, und das ist auch gut und richtig so, denn schließlich sind Meilen Belohnungen für (teuer) bezahlte Flüge. Es ist aber auch ein schönes Bonbon, sie „auf dem Boden“ sammeln zu können und damit Business Class Flüge zu ermöglichen, die ansonsten zu teuer wären.

    Wenn es sich nicht lohnen würde, würde ich das nicht seit 3,5 Jahren machen! Ich war auch zuerst skeptisch, ob ich nach meinem ersten Flug einen weiteren ersammeln kann, da viele Sammelmethoden einmalige Aktionen sind. Aber es hat geklappt, auch wenn es ein bisschen länger gedauert hat und auch die ein andere Zeitung dabei war, denn ich erwarte gewiss nicht, dauerhaft C zum Eco-Preis fliegen zu können.

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