Kassensturz: Kostenübersicht des Review Trips

Gerade habe ich die letzte Review meines Review Trips beendet und eine Frage, welche hier immer wieder aufgekommen ist war: „Was hat der Spaß eigentlich gekostet?“. Sicher war dies eine sehr ungewöhnliche Reise, denn die reine Motivation war es, neue Produkte zu fliegen und hierüber eine Review zu schreiben.

Auch wenn ich in vielen Reviews schon geschrieben hatte, was ein einzelner Flug oder ein Hotel gekostet hat, will ich Euch in diesem Beitrag noch einmal eine komplette Übersicht geben. Dabei hoffe ich, dass es vielleicht auch dem ein oder anderen eine Inspiration für eigene Reisen gibt. Auch will ich noch einmal zeigen, dass alles dank Meilen nicht unbezahlbar war und dass man wirklich kein Millionär sein muss, um sich das Erlebnis First Class leisten zu können.

Kostenübersicht des Review Trip | Die Flüge

Der wichtigste Teil dieser Reise waren natürlich die Flüge und insgesamt habe ich die acht Flüge aus vier Oneway Tickets zusammengesetzt.

Neue Emirates First Class von Frankfurt nach Dubai

Ich habe meinen Flug in der neuen Emirates First Class mit Skywards Meilen, also mit den Meilen aus dem Vielfliegerprogramm von Emirates, gebucht. Hierbei habe ich 85.000 Meilen und 403 Euro an Steuern und Gebühren bezahlt, was sicher nicht günstig ist, aber für das Erlebnis neue Emirates First Class war es mir die Investition wert.

Günstig war dieser Flug damit nicht und insbesondere mit den sehr hohen Steuern und Gebühren war es wohl mein „teuerster Prämienflug aller Zeiten“, allerdings würde ich es vermutlich wieder machen, wobei ich dann versuchen würde hier die Gebühren ein wenig zu drücken, z.B. durch einen Abflug in Hongkong, wie wir es letztes Jahr in unseren Flitterwochen gemacht haben.

Ich hatte das große Glück, dass ich auf meinem Skywards Konto noch einige Meilen von Trips nach Australien und Indien liegen hatte. Mit über die American Express Platinum Karte und American Express Gold Karte gesammelten Membership Rewards Punkten konnte ich dann die fehlenden Meilen zu Emirates transferieren.

In einem eigenen Guide habe ich noch einmal genau beschrieben, wie man die neue Emirates First Class günstig buchen kann.

Neue Turkish Airlines Business Class nach Bali

Die erste Motivation diese Review Trips kam aus dem Wunsch, die neue Turkish Airlines Business Class möglichst früh testen zu können. Daher habe ich mir auf dem zweiten Langstreckenflug einen Prämienflug mit United Mileage Plus Meilen gebucht.

Gekostet hat mich der Flug von Dubai über Istanbul nach Bali  in der Turkish Airlines Business Class nur 60.000 Meilen und 33 Euro an Steuern und Gebühren. Die Meilen habe ich tatsächlich mit Flügen gesammelt, da ich alle Star Alliance Flüge ausserhalb der Lufthansa Gruppe bei United Airlines gutschreiben lasse. Man kann die Meilen allerdings auch immer wieder günstig kaufen.

Malaysia Airlines Business Class von Bali nach Singapur

Das einzige voll bezahlte Ticket auf dieser Reise war ein Flug von Bali über Kuala Lumpur nach Singapur. Eigentlich wollte ich hier einfach in der Economy Class einen günstigen Flug buchen, allerdings hat mich das Malaysia Airlines Ticket in der Business Class für 205 Euro angelacht.

Bei diesem günstigen Preis habe ich mir dann einfach die Business Class gegönnt, zumal auf der Strecke zwischen Bali und Kuala Lumpur ein Airbus A330 mit Langstreckensitzen geflogen ist.

Sowohl in der Luft, als auch am Boden in den Lounges hat mich Malaysia Airlines dann auch sehr positiv überrascht und ich würde jederzeit wieder mit der Airline fliegen, insbesondere wenn man bedenkt, dass Singapur Airlines an meinem Flugtag für den Direktflug in der Economy Class über 300 Euro wollte.

Etihad Airways First Class zurück nach Europa

Etihad Airways fand ich auf dieser Reise auch extrem spannend, denn die Airline hat in den letzten Jahren schwer gelitten und sogar den 5. Stern verloren. Daher war ich sehr neugierig wie sich das älteste und neuste Etihad First Class Produkt im direkten Vergleich verhält.

Gebucht habe ich mit 90.000 American Advantage Meilen und 93 Euro Steuern und Gebühren einen Flug von Singapur über Abu Dhabi und London nach Frankfurt. Dabei wurden die Flüge von Singapur über Abu Dhabi nach London in der First Class, bzw. den First Class Apartments durchgeführt.

Ich habe meine American Airlines Meilen übrigens durch Flüge gesammelt, allerdings kann man diese auch immer wieder in Aktionen kaufen. Hier liegt der Preis bei etwa 1,8 Cent pro Meile, was etwa 1.600 Euro für 90.000 Meilen bedeutet.

Kostenübersicht des Review Trip | Zusammenfassung & Vergleich

Hier noch einmal zusammengefasst, was ich für alle Flüge bezahlt habe:

  • 85.000 Meilen und 403 Euro für die Emirates First Class
  • 60.000 Meilen und 33 Euro für die Turkish Airlines Business Class
  • 205 Euro für die Malaysian Airlines Business Class
  • 90.000 Meilen und 93 Euro für die Etihad First Class

In Summe habe ich also in alle Flüge 235.000 Meilen und 734 Euro investiert. Allerdings bin ich dafür auch extrem viel in der First und Business Class geflogen und manch einer wäre hier sicher nicht nur eine Woche unterwegs gewesen, sondern hätte vielleicht einen vierwöchigen Urlaub daraus gemacht.

Richtig interessant wird es, wenn man die Flüge mit den Cash Preisen vergleicht. Hier kommen wirklich astronomische Preise heraus, was allerdings auch an den vielen Onways liegt.

Frankfurt nach Dubai in der Emirates First Class: 4.170,35 Euro (in der günstigen A Klasse)

Dubai nach Bali in der Turkish Airlines Business Class:  6.180 AED, also 1.530 Euro

Bali nach Singapur in der Malaysia Airlines Business Class: 3.801.400 IDR also 245 Euro (war bei meiner Buchung noch etwas günstiger)

Etihad Airways First Class von Singapur nach Frankfurt: 16.893 SGD also 11.085 Euro

Hätte ich diese Tickets einfach mit Cash gekauft (was ich niemals machen würde), hätte ich über 17.030 Euro für die Flüge bezahlen müssen. Damit haben mir meine Meilen wirklich einiges an Gegenwert gebracht und es zeigt auch wieder, welche Freiheiten man mit Meilen hat.

Kostenübersicht des Review Trip | Hotels

Die Hotels auf diesem Trip waren weniger spektakulär und ich habe hier immer darauf geachtet, dass ich zum einen nicht zu viel Geld ausgebe und zum anderen wollte ich auch keine extrem teuren Hotels mit Punkten alleine buchen, zumal ich zu wenig Zeit hatte um hier wirklich ordentliche Reviews zu schreiben. Daher habe ich oft auf altbekannte Hotels zurückgegriffen, allerdings will ich diese Kosten hier der Vollständigkeit halber auch noch auflisten.

Hilton Al Habtoor City Dubai 2 Nächte: 176 Euro

Conrad Bali 2 Nächte: 278 Euro

Conrad Singapur 1 Nacht: 223 Euro

Summe: 677 Euro

Die fünf Nächte in Hotels waren damit fast genau so teuer, wie alle First und Business Class Flüge dieser Reise. Natürlich hätte ich hier die Kosten mit Hilton Honors Punkten noch drücken können, allerdings hätte ich dann 240.000 Punkte nur für diese fünf Nächte benötigt und dies stellte für mich keinen guten Gegenwert da. Hier spare ich meine Punkte lieber für einen weiteren Aufenthalt im Conrad Koh Samui oder einem anderen schönen Resort. Bora Bora und die Malediven stehen ja auch noch auf der Wunschliste.

Kostenübersicht des Review Trip | Transportkosten

Es wird gerne vergessen, aber auch der Weg vom Flughafen zum Hotel verursacht Transportkosten. Dies waren im Wesentlichen auch meine Nebenkosten, was insbesondere daran lag, dass ich alle Destinationen schon oft besucht habe und hier keine großen Touren mehr gemacht habe. Zumal mir auch die Zeit gefehlt hätte.

Dubai: 82 Euro für Uber

In Dubai habe ich mich mit Begeisterung mit Uber von A nach B bewegt und hier liebe ich die Tesla Uber. Natürlich nur, weil ich etwas für die Umwelt tun möchte und nicht weil mich die Technik begeistert ;).

In den 82 Euro sind die Hin- und Rückfahrt zum Flughafen enthalten, welche je etwas über 20 Euro gekostet haben. Der Rest waren kürzere Fahrten innerhalb der Stadt.

Bali: 32,02 Euro für Airport Transfer

Gerade in Bali empfiehlt es sich einen Airport Transfer vorab zu buchen. Alle Hotels bieten dies meist direkt an und die Preise sind für das westliche Verständnis auch absolut im Rahmen. Ich habe dennoch einen Airport Transfer bei GetYourGuide gebucht, was auch sehr gut funktioniert hat und etwa die Hälfte eines vom Hotel organisierten Taxis kostet.

Singapur: 34 Euro für Taxi

In Singapur kann man fast noch einfacher ein Taxi an der Straße bekommen als in New York und dabei sind Taxen in Singapur auch noch erstaunlich billig. Ich habe für die Hin- und Rückfahrt vom Airport zum Conrad lediglich 52 SGD, also 34 Euro bezahlt und das für Fahrten, die je etwa 30 Minuten dauern, in einer der teuersten Städte der Welt.

Summe: 148 Euro

Auch wenn 148 Euro „Nebenkosten“ bei solch einer Reise sehr überschaubar sind, in Anbetracht der verhältnismäßig niedrigen Kosten, macht es immer noch über 10% meiner Gesamtkosten aus und sollte daher unbedingt erwähnt werden.

Kostenübersicht des Review Trip | Frankfurtflyer Kommentar

Dieser Trip war auch für mich ein wenig außergewöhnlich und um ehrlich zu sein auch recht anstrengend. Dennoch hoffe ich, dass es sich auch für Euch als Leser ein wenig gelohnt hat und dass Ihr an den Reviews auch Spaß hattet. In dieser Kostenaufstellung wollte ich Euch noch einmal genau zeigen, was ich gezahlt (und theoretisch auch gespart habe).

Insgesamt habe ich 235.000 Meilen und 1.559 Euro in diesen Trip investiert, was doch mehr Geld ist, als ich während dieser Reise vermutet habe.

Setzt man dies allerdings in Relation, ist es natürlich ein sehr überschaubarer Betrag und es zeigt einmal wieder, dass auch das Reisen mit Meilen und Punkten nicht „kostenlos“ ist, aber sehr luxuriöse Reisen lassen sich so zu einem Bruchteil des normalen Preises ermöglichen.

Ohne Meilen, hätte ich wohl kaum eine Reise nach Dubai, Bali und Singapur für 1.600 Euro buchen können, bzw. will ich nicht wissen, wie ich dann geflogen wäre, aber das wäre vielleicht auch eine Aufgabe für einen anderen Trip.

Fandet ihr diese Kostenaufstellung interessant und sollen wir solch eine Übersicht bei unseren Trip Reports öfter machen?

Habt Ihr noch Fragen? Dann hinterlasst uns gerne ein Kommentar!


Dieser Tripreport besteht aus folgenden Teilen:

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16 Kommentare

  1. Super Zusammenstellung – was mich hierbei am Meisten interessiert, wie konntest Du AA-Meilen sammeln in Deutschland, über den Umweg eines Hotelprogramms?

    • Hallo Stefan,

      Nicole hat das schon richtig gesagt, ich habe die American Meilen mit Flügen (hauptsächlich AA und etwas BA und QR) gesammelt. AAdvantage ist mein Vielfliegerprogramm für die oneworld Allianz.

      Man kann die Meilen allerdings auch kaufen. Wirklich sinnvolle Sammeloptionen in Deutschland gibt es leider aktuell nicht und auch der Umweg über Hotelprogramme ist nicht direkt lohnend.

      LG
      Christoph

  2. Super Artikel, der sehr gut die „Hebelwirkung“ von Meilen aufzeigt.
    Ein bisschen bist du ja schon bei der Hochzeitsreise daraufeingegangen, hier lieferst du nun konkrete Zahlen.

    Letzten Endes wollen wir als Leser ja doch immer wissen, „was es gekostet hat“, um dann für sich zu entscheiden, eventuell auch mit dem Meilensammeln anzufangen, weil es sich für einen selbst lohnen könnte. Das ist sicherlich auch für frankfurtflyer.de erstrebenswert, weil dann noch mehr User den Tipps/Links folgen.

    Die Gretchenfrage ist ja, vor allem bei Anfängern, was eine Meile wert ist.
    Das erkennt man dann, wenn der reguläre Flugpreis dazu in Relation gesetzt wird.

    Einschränkend muss man natürlich sagen, dass Du – wie du ja auch offen kommunizierst – die meisten Meilen/Punkte (und die noch kostenlos) durch Geschäftsreisen sammelst, während der Sammelweg für Otto-Normalverbraucher gewiss viel steiniger ist.

    Auf jeden Fall wiederholen! Ich freue mich schon …

    • Lieber Marcel,

      genau, Christoph sammelt etwa 80% durch Geschäftsreisen.
      Unser neuer Autor Sebastian hingegen sammelt keine Meile beruflich und macht trotzdem wundervolle Trips.

      Liebe Grüße

      Nicole

      • Ich fände es gut, wenn Ihr den Titel „Kassensturz“ beibehalten würdet. Das ist ein treffendes Schlagwort, bei dem jeder sofort weiß, worum es geht. Passt hier sehr gut.

  3. Insgesamt unterhaltsam..aber leider nicht wirklich hilfreich für den Normalreisenden und eigentlich viel Augenwischerei, denn; die Sammelkosten der Meilen werden hier mit Null angesetzt..was soll das? Selbst nur 85.000 EK Meilen zu sammeln kostet ein Vermögen bei den immer wieder verschlechterten Sammelbedingungen bei EK. Damit Eure Rechnung auf geht müsste man entweder eine Addresse in den USA haben und permanent quasi kostenlos neue Kreditkarten Meilen Sign ups bekommen, Geschäftsreisen machen wie Christoph oder ein Reisebüro sein und stark vergünstigte Tickets bekommen (bitte jetzt nicht auf Zeitschriften Abos verweisen oder die American Express Platin Karte!). Wenn man eine sinnvolle Aussage über die Kosten dieses Trips machen wollte müsste man schon die Kosten für die erflogenen Meilen unter Normalbedingungen (selbst unter Nutzung von Angeboten) gegen rechnen..und dann sieht die Bilanz schon ganz anders aus.

    • Hallo Ralf,

      Ich sehe das deutlich anders! Es macht sicherlich keinen Sinn, dass man nur wegen dem Meilen mit Emirates irgendwo hin fliegt und davon kann ich (außer von verrückten Error Fares zwischen Male und Singapur in der First Class) auch nur abraten. Aber wenn man einen Emirates Flug hat, sollte man die Meilen auch mitnehmen und dank MR Punkten kann man dann auch das Konto auffüllen und sich einmal des Erlebnis Emirates First Class gönnen.

      Ich glaube dass das auch etwas mit der Erwartungshaltung zu tun hat. Natürlich sammle ich dank meiner vielen Beruflichen Flüge mehr Meilen und man darf einfach nicht erwarten, dass man sehr günstig genug Meilen im Jahr sammeln kann, dass man jedes zweite Wochenende First Class um die Welt fliegen kann, aber dass man auch als „Normalreisender“ mit Meilen in die First Class oder zu so einem Trip kommt, das steht für mich außer Frage.

  4. Jetzt bitte noch den CO2-Austoss der einzelnen Fluege mit angeben, wie viel des persoenlichen jaehrlichen CO2-Budgets das entspricht, und wie das ganze jeweils kompensiert wurde.

    Zusaetzlich noch wie gross der Nutzwert des Trips ist (monetaerer Wert der Reviews fuer den Blog) sowie der persoenliche Spassfaktor (und ob dieser sich nicht besser durch einen Stay mit Freunden in Hotels+Restaurants in Wohnortnaehe erreichen liesse).

    • Ob jemand alleine oder in der Gruppe verreist, was am meisten Spass bringt etc. sollte jeder selbst entscheiden. Diesmal wollte Christoph mal etwas alleine machen. Ich war dieses Jahr auch 3 Wochen alleine im Urlaub.

      Und wenn er gerne diese Airlines/Sitze/Reiseklassen testen will, sei ihm das doch gegönnt. Womöglich spart er dann privat woanders, wo wiederum andere ihr Geld raushauen (Party, I-Phone, Kleidung etc.)

    • Hallo Max,

      Lustigerweise habe ich meine Flüge sogar kompensiert, was aber ein „Privatvergnügen“ ist und meinem Schlechten gewissen geschuldet war. Daher habe ich diese kosten für modernen Ablasshandel hier nicht einfließen lassen und ich bin von diesem Konzept eigentlich auch nicht überzeugt, da der Nutzen vermutlich überschaubar ist.

      Der monetäre Wert dieser Reise lässt sich so nicht ermitteln, aber für mich hat es sich gelohnt, was wohl der entscheidende Faktor ist.
      Die Frage ob dies nicht auch mit Freunden vor Ort genau so viel Spaß gemacht hätte ist etwas weit her geholt, da dies natürlich auch Spaß macht, ABER es ist etwas ganz anderes.

      LG
      Christoph

  5. Kostenzusammenstellung? Meilenzusammenstellung? Was ist denn das ?
    Ich fliege aus Spass in der Welt rum und so ist es mir auch absolut egal, wieviel das gekostet hat und wieviele Meilen und Hotelpunkte weniger auf dem Konto sind. Ausgegeben ist ausgegeben — im Tausch gegen Fun und Cabin-Pleasure. Und noch etwas: Es hat weltweit noch NIE ein Flugzeug NICHT abgehoben, nur weil ich NICHT an Bord war.Die fliegen nämlich auch OHNE mich. Auch dieses Jahr den Senator soeben wieder erflogen….von nichts kommt nichts!

  6. Ich kann das so nicht ganz glauben.
    Ich denke, dass die Airlines oft Freiflüge für gute Bewertungen geben.
    Ebenso geben Hotels Gratisübernachtungen.
    Es gibt auch spezielle Pressekonditionen.
    Es gibt nicht wenige „Journalisten“, die sich aufgrund ihres einfachen Blogs zig Reisen und Urlaube im Jahr für lau leisten können.

    Zudem frage ich mich, wie man mit dieser guten Seite frankfurtflyer und den Reviews von angeblich selbst bezahlten Reisen Geld verdient?
    Oder ist frankfurtflyer als eine Seite zu verstehen, auf der eh beruflich Reisende ihre Bewertungen hinterlassen?
    Oder sind die Betreiber von frankfurtflyer reiche Erben, die nur ihre Reiselust teilen wollen und nicht arbeiten müssen?

    N.NB. Dieses fast krankhaft anmutende Meilensammeln kann ich nicht nachvollziehen.

    • Hallo Zeynel,

      danke für dein Kommentar. Wir wurden schon ein paar mal in ein Hotel eingeladen und haben dies dann selbstverständlich gekennzeichnet. So ist für die Leser klar erkennbar was wir selbst gezahlt haben. Christoph fliegt beruflich extrem viel und kann so über viele Airlines und Hotels schreiben. Auf seinen Reisen sammelt er viele Meilen und Punkte für Hotelübernachtungen, die wir dann bei Trips wie diesen einlösen können. Aber z.B. Sebastian aus unserem Team reist beruflich gar nicht, sondern zahlt alle seine Flüge im privaten Umfang selbst. https://www.frankfurtflyer.de/ueber-uns/

      Für uns und für viele andere ist das Sammeln von Meilen ein kleiner Sport geworden, bei dem man für das Gesammelte einen deutlich höheren Gegenwert bekommt. Das ist unser Luxus. Andere gehen jedes Wochenende exzessiv Party machen oder shoppen – wir sammeln Meilen um neue Airlines Produkte/Klassen zu testen.

      Liebe Grüße

      Nicole

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