Review: Etihad Airways First Class Apartments Airbus A380 Abu Dhabi nach London

Die Etihad Airways First Class Apartments im Airbus A380 haben bei ihrer Einführung vor wenigen Jahren für sehr viel Aufsehen gesorgt. Etihad Airways war die erste Airline, welche eine First Class mit nur einem Mittelgang im Oberdeck des Airbus A380 verbaut hat und die Suiten verfügten nicht einfach nur über einen Sitz mit verschlossenen Türen, sondern die Kabinen waren so groß, dass Etihad diese als Ein-Zimmer Appartement im Himmel beworben hat.

Mit den sehr beeindruckenden Bildern aus dem Etihad Airways Airbus A380, hat man auch in der Welt der nicht Vielflieger die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. So wurde von drei Jahren auf die Frage wer die beste First Class der Welt hat, sehr oft Etihad mit den First Class Apartments im Airbus A380 genannt.

Inzwischen sind die Etihad Airways Apartments im Airbus A380 schon einige Jahre alt und dennoch gehören sie zu den großzügigsten Flugzeugkabinen der Welt. Lediglich Singapore Airlines hat mit den neuen First Class Suiten im Airbus A380 eine noch größere Suite eingeführt.

In den letzten drei Jahren gab es bei Etihad Airways allerdings eine ganze Reihe von Sparprogrammen, bei welchen man auch in der Premium Kabine nicht Halt gemacht hat. Nachdem man in der First Class Lounge am Flughafen in Abu Dhabi schon sehr deutlich die Sparmaßnahmen gemerkt hat, war ich sehr gespannt, ob sich dies nun auch im top Produkt wiederspiegeln wird.

Um es aber vorweg zu nehmen, dieser Flug war tatsächlich weltklasse, was ohne Zweifel auch an der sehr guten Crew lag. Aber auch daran, dass man das Produkt im Airbus A380 bei Etihad Airways noch richtig zelebriert und hierauf sichtlich stolz ist.

Etihad Airways First Class Apartments Airbus A380 | Buchung

Die Etihad First Class hat besonders einen großen Vorteil und der ist, dass sie meist sehr gut mit Meilen verfügbar ist, sodass man sie sehr einfach buchen kann ohne hierfür 10.000 Euro oder mehr auszugeben.

Ich habe diesen Flug als ein zusammenhängendes Ticket aus Singapur über Abu Dhabi und London nach Frankfurt gebucht. Hierbei wurde der Flug von Singapur nach Abu Dhabi in der Etihad Airways First Class in der Boeing 777-300er durchgeführt und der Anschluss von London nach Frankfurt wurde von British Airways in der Business Class geflogen.

Das Highlight war aber ohne Zweifel der Etihad Airways First Class Appartment Flug im Airbus A380 von Abu Dhabi nach London.

Insgesamt habe ich für das gesamte Ticket 90.000 American Airlines Meilen und knapp 90 Euro an Steuern und Gebühren gebucht, wobei der Großteil dieser Steuern auf den Flug von London nach Frankfurt mit British Airways entfallen ist. In meinen Augen war dies ein fantastischer Deal!

Neben American Airlines Meilen gibt es noch eine Reihe von anderen Optionen, wie man die Etihad First Class Apartments im Airbus A380 günstig mit Meilen buchen kann. So kann man sie z.B. über das Etihad Guest Programm selbst buchen oder auch das Asiana Club Programm. Gerade das Etihad Guest Programm ist ohne Zweifel interessant, da man hier mit den American Express Gold und American Express Platinum Karten Meilen sammeln kann.

Etihad Airways First Class Apartments Airbus A380 | Boarding

Eines der großen Defizite von Etihad Airways ist der Flughafen in Abu Dhabi, denn dieser ist einfach für die Größe der Airline zu klein. Dies merkt man ganz besonders beim Boarding eines Airbus A380, bei welchem unzählige Passagiere in das Flugzeug strömen.

Eine Besonderheit in Abu Dhabi ist, dass man zwar eine zentrale Sicherheitskontrolle für alle Passagiere hat, aber am Gate wird man dennoch in einen Wartebereich gebracht, aus welchem man eigentlich nicht mehr heraus kommt. Daher habe ich versucht so spät wie möglich zum Gate zu kommen.

Als ich dort angekommen bin, hat man auch schon mit dem Einsteigen begonnen und als man meine Bordkarte am Eingang des Wartebereiches kontrolliert hat, hat man mich direkt vor zum Gate geschickt. Nachdem ich mir hier den Weg ein wenig freikämpfen musste, konnte ich sofort einsteigen.

Hinter dem Gate wurden dann auch noch einmal die Bordkarten kontrolliert um die Passagiere zu den richtigen Fluggastbrücken zu dirigieren. Im Oberdeck sitzen bei Etihad Airways im Airbus A380 die First Class und Business Class Passagiere, sowie die bis zu zwei Residence Passagiere.

Auf meinem Flug war die Residence übrigens auch von zwei Passagieren gebucht, was extrem selten ist. Ich habe beim Einsteigen gefragt ob man einen Blick in diese „3 Zimmer Wohnung“, wie sie Etihad selbst beschreibt, werfen kann. Mir wurde gesagt – eigentlich gerne – aber da die Residence auf diesem Flug gebucht sei, sei das leider absolut „off Limits“. Wenn ich wollte hätte ich nach der Landung einen Blick riskieren können, aber nach der kurzen Nacht habe ich dies dann vergessen.

Gebucht war die Residence übrigens von einer Mutter mit Teenager Tochter, welche man vermutlich auf der Straße nicht als jemanden klassifizieren würde, der über 20.000 Euro für sein Flugticket ausgeben kann. Aber man sollte sich von solchen Äußerlichkeiten nunmal nicht täuschen lassen.

Etihad Airways First Class Apartments Airbus A380 | Kabine

Direkt an der Tür wurde ich von mehreren Flugbegleitern begrüßt und nach einem kurzen Blick auf meine Bordkarte wanderte diese durch mehrere Hände, bis die für mich zuständige Flugbegleiterin mir den Weg zu meiner Suite 4K gewiesen hat.

Direkt nach dem Eintreten in den einen zentralen Mittelgang präsentiert sich die Kabine schon sehr beeindruckend. Auch wenn ich den Blick auf den einen Mittelgang persönlich nicht besonders schön finde, wirkt es dennoch ohne Zweifel sehr imposant.

Die Lichteffekte von Etihad Airways an der Kabinendecke und über der Treppe lockern das Bild allerdings noch einmal etwas auf, sodass der erste Eindruck dieser Kabine mit nur einem Gang besser war, als in der neuen Singapore Airlines Suite Class.

Die Suiten selbst lassen sich am besten als riesig beschreiben, auch wenn sie nicht ganz so groß waren, wie ich gedacht habe. Dennoch habe ich es nicht geschafft, die gesamte Suite auf ein Bild zu bekommen. Neben dem gewaltigen Sitz gab es noch eine Couch, welche zwar zum Sitzen nicht wirklich bequem war, aber auf welcher ohne Probleme vier Personen hätten Platz nehmen können.

Der Sitz selbst ist übrigens deutlich größer und breiter, als er auf dem Bild wirkt und im direkten Vergleich mit den Etihad Airways First Class Sitz in der Boeing 777-300er, kann man den Sessel eigenetlich am besten als Thron beschreiben.

Die Sitze sind hierbei immer versetzt angeordnet und entweder nah am Fenster oder nah am Gang. Zwar hat man auch bei den Sitzen, die nah am Gang sind keine Probleme mit der Privatsphäre aufgrund der hohen Wände zum Gang, allerdings würde ich dennoch die Sitze direkt am Fenster empfehlen, da man nur auf diesen auch aus dem Fenster schauen kann, wenn man im Sitz sitzt.

Dabei sind die Sitze immer versetzt in und gegen die Flugrichtung angeordnet. Ich persönlich würd die Plätze 4A und 4k empfehlen, da diese direkt am Fenster sind und in Flugrichtung angeordnet sind, wobei auch 3A und 3K hier nicht zu verachten sind, denn bei Start und Landung rückwärts auf den Flügel zu schauen hat auch etwas für sich. Allerdings ist rückwärts fliegen nicht jedermanns Sache.

Eine weitere Besonderheit haben die sechs der neun Sitze in den Etihad First Class Apartments parat, denn in 1H und 2H, 3A und 4A, sowie 3K und 4K lassen sich die Trennwände bei der Couch herunterfahren. So kann man je zwei Suiten zusammenlegen, wenn man mit einem Partner fliegt.

Man kann sich bei versenkter Trennwand zwar aus dem Sitz heraus nicht ansehen, allerdings entsteht ein halbes Doppelbett.

Quelle: Etihad Airways

Das Bett wird in den Etihad First Class Apartments im Airbus A380 mit der Couch gebaut. Hierbei wird diese elektrisch heruntergeklappt und mit einer Matratze belegt, sodass ein vollwertiges Bett entsteht. Ich habe auf dem sieben Stunden Flug nach London etwa vier Stunden geschlafen und war mit der Schlafqualität sehr zufrieden.

Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich mir hier mehr erhofft habe, dass das Bett in der Etihad First näher an ein richtiges Bett herankommt, wie man es aus einem Hotel kennt.

Versteht mich bitte nicht falsch, das Bett war sehr gut, allerdings war es in Anbetracht der Größe der Suite mit etwa 70 Zentimeter Breite erstaunlich schmal und auch nicht so kuschlig weich wie in einem Hotel. So hat man auch die Ritze zwischen den zwei Unterlagen durchgespürt.

Natürlich ist dies Jammern auf ultimativ hohem Niveau, aber das Bett in der Lufthansa First Class oder auch in der Emirates First Class fand ich doch etwas besser, insbesondere da das Bett hier sogar etwas breiter war als in der Etihad First Class.

Was absolut vorbildlich an dem Bett war, war allerdings die Bettdecke und das Kissen, an welchen ich nichts auszusetzen hatte. Auch ist das Bett deutlich länger als zwei Meter, was besonders für sehr hoch gewachsene Menschen ein Argument sein dürfte.

Was ich im Etihad Airbus A380 sehr interessant fand, war die Gestaltung der Badezimmer in der First Class. Fast alle Airlines, welche die First Class im Oberdeck untergebracht habe, haben im vorderen Bereich des Oberdecks meist zwei sehr große Badezimmer. Etihad hat dies etwas anders gelöst, da hier auf der linken Seite das Schlafzimmer der Residence verbaut ist. Diese hat auch ihre eigene Toilette inklusive Dusche, welche nur von den Residence Passagieren genutzt werden darf.

Auf der rechten Seite hat Etihad Airways zwei Toiletten für die neun verbleibenden First Class Passagiere verbaut. Dabei sind die Toiletten deutlich kleiner, als z.B. im Lufthansa Airbus A380 oder in dem Thai Airbus A380 in der First Class.

Die vordere Toilette ist hierbei recht groß, zumindest im Verhältnis zu anderen (nicht Airbus A380 Toiletten) im Flugzeug und man kann sich hier sehr gut umziehen. Das schwarze Design ist ein wenig eigen, aber über Geschmack kann man ja vortrefflich streiten.

Das zweite Badezimmer hat eine ähnliche Größe, allerdings nimmt die hier installierte Dusche einen Großteil des Raumes ein. Wenn man duschen möchte, kann man dies als First Class Passagier tun, wobei man die Dusche zu Beginn des Fluges bei den Flugbegleitern „buchen“ muss, da nur eine Dusche vorhanden ist.

Als man mir sagte, dass ich 2,5 Stunden vor der Landung in London duschen müsse, wenn ich die Dusche nutzen will, habe ich hierauf dankend verzichtet und lieber den ohnehin schon kurzen Schlaf maximiert.

Grundsätzlich finde ich eine Dusche in einem Flugzeug eine sehr lustige Sache und es ist extrem faszinierend, in 40.000 Fuß Höhe zu duschen, allerdings ist es natürlich auch nur ein Gimick. Auch fand ich die große Shower Suite im Emirates Airbus A380 deutlich schöner, als das doch recht kleine Badezimmer bei Etihad.

Hinter der First Class und hinter den großen Bordküchen befindet sich vor der Business Class eine on Board Lounge. Ich habe dieser nur kurz vor der Landung einen kurzen Besuch abgestattet und wurde von der Kabinenchefin hier direkt abgefangen und ein wenig herumgeführt.

So sei die Lounge eigentlich für Business Class Passagiere gedacht um auf langen Flügen ein wenig aus dem „doch etwas beengten Sitzplatz“ (im Vergleich zur First Class) herauszukommen. Die runden Couches verfügten über Sicherheitsgurte, sodass man hier auch bei Turbulenzen sitzen bleiben kann. Zusätzlich gab es einen Fernseher und an jedem Platz Kopfhöreranschlüsse, sodass man auch z.B. gemeinsam ein Fußballspiel schauen kann.

 

Übrigens wird normalerweise im Reiseflug noch ein runder Tisch in der Mitte der Lounge montiert, diesen hatte man allerdings schon für die Landung verstaut.

Etihad Airways First Class Apartments Airbus A380 | Die Suite

Das Etihad Airways First Class Apartment hat im Detail natürlich noch einiges zu bieten, neben dem oben beschriebenen riesigen Sessel und der großen Bank, welche sich als Bett umklappen lässt.

In den Armlehnen des Sitzes befand sich auf der rechten Seite der Tisch, welcher durch einen recht aufwändigen Mechanismus ausgeklappt wird. In der linken Armlehne waren einige Schnellverstellungen für den Sitz untergebracht, sowie unter einer Abdeckung noch ein Touchscreen, mit welchem man auch die Lichter und verschiedenen Positionen von Sitz und Sitzbank verstellen konnte.

Die Verstellbarkeit des Sitzes ist übrigens recht eingeschränkt und man kann den Sessel selbst nur etwa 25-30° zurückneigen, wenn man diesen in eine Ruheposition bringen will. Mich hat es auf diesem Flug allerdings nicht wirklich gestört, wobei es ein Thema sein kann, wenn man hier gemütlich einen Film schauen will oder einfach nur ruhen möchte.

Wirklich glänzen konnte die Suite durch die vielen Staufächer, welche teilweise so gut versteckt waren, dass ich glücklich war, dass die Flugbegleiterin sie mir gezeigt hat. So war z.B. direkt neben dem Sitz ein kleines Regal, welches auf Knopfdruck aus der Wand gefahren ist. Hier war eine Wasserflasche und ein Fach für die Kopfhörer vorgesehen.

Auch eine kleine Schublade für persönliche Gegenstände wie Reisepass, sowie eine größere Schublade für die Laptoptasche gab es. Nachdem es keine Overhead Bins gab konnte man das Handgepäck ganz einfach unter der Bank platzieren.

Direkt neben dem Sitz befand sich eine 110Volt Steckdose, ein USB Anschluss, der Kopfhöreranschluss und die Fernbedienung für das Entertainment System, welches ich auf diesem Flug allerdings überhaupt nicht verwendet habe.

Für Jacken, Anzügen oder Kleidung gab es auch einen riesigen Kleiderschrank. Dieser war nicht ganz groß genug, dass man einen Handgepäckskoffer unterbringen kann. Nachdem ich allerdings in der First Class der Boeing 777 noch bemängelt habe, dass der Schrank deutlich zu klein ist, konnte man diesen nur als groß genug beschreiben.

Eine fast schon wieder lustige Idee fand ich den Schminkspiegel, welcher hinter zwei Abdeckungen in der Wand hervor kam. Ich bin mir nicht sicher ob dieser wirklich viel genutzt wird, aber er macht durchaus etwas her. Wenn man will, kann man hier auch sein Amenity Kit einräumen, womit das Ganze sicher noch besser aussieht.

Etihad Airways First Class Apartments Airbus A380 | Amenities

Noch vor dem Start wurden mir von der Flugbegleiterin das Amenity Kit, ein Pyjama und Hausschuhe gebracht. Während dies nicht so zelebriert wurde wie bei manch anderen Airlines, hat sich die Crew auf diesem Flug die Mühe gemacht, sehr genau zu beschreiben, was man hier eigentlich bringt und nicht wie bei dem Flug vorher, dies einfach nur abzulegen.

Es scheint aber bei Etihad Airways üblich zu sein, dass man diese Kits nicht dem Gast überreicht, sondern auf der Fußablage ablegt. Die Crew im Airbus A380 hat dies aber mit viel Hingabe so trapiert, dass es durchaus etwas hermachte. Hierfür hat man extra die kuschelige Tagesdecke verschoben.

Noch besser hätte es mir übrigens gefallen, wenn Pyjama und Slipper nicht mehr in Plastik eingezogen gewesen wären.

Der Inhalt der Amenity Kits mit den Aqua di Parma Produkten konnte sich durchaus sehen lassen, allerdings bin ich kein Fan davon, wenn alles im Amenity Kit in Folie eingezogen ist. Gerade bei Socken und Augenmaske macht es eigentlich wenig Sinn.

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4 Kommentare

  1. Ich bezweifle ganz stark, daß du einen solchen Prämienflug mit Asiana Meilen hinbekommst.
    Deren Webseite funktioniert zumindest in Englisch oder Deutsch absolut mangelhaft, in 95% der Suchergebnisse sind angeblich keine Flüge verfügbar, die restlichen 5% mit Treffern sind extrem exotische Verbindungen. Man kann halt auf der Seite nicht eingeben, dass man zum Beispiel von FRA nach JFK mit LH möchte, sondern nur die Strecke. Ich habe es selbst versucht, da ich diese Strecke in der F mit LH mit Meilen buchen wollte. Wenn überhaupt Treffer kamen, dann nie mit LH, sondern zum Beispiel LOT, und dann auch nicht F.
    Da ich vorige Woche in Korea war, bin ich mal direkt zum Schalter gelatscht, Katastrophe! Völlig überfordert, unfähig und unfreundlich.
    Ich behaupte mal, daß das Absicht bei Asiana ist, schließlich muss man ja solche Prämientickets auch innerhalb der Allianz iwie finanziell ausgleichen, und da OZ nach wie vor am Abgrund rumhangelt, will man das vermutlich partout vermeiden.
    PS: Auch das OZ Regionaloffice in Frankfurt ist eine noch größere Katastrophe! Ich habe bis heute kein Ticket.

  2. Ich hab vor einiger Zeit mal zwei Tickets AUH-LHR in Etihad First mit Asiana Meilen gebucht. Ging halt nur über das amerikanische Callcenter und auch da war es ein Krampf mit Warteschleife und Mitarbeitern, die meinten, EY wäre nicht bei Asiana buchbar.

    Zu guter Letzt habe ich die Tickets dann aber bekommen und die Gebühren haben die bis heute nicht auf meiner Kreditkarte belastet. Geflogen sind wir Dezember 2018. 🙂

  3. @Seb: Interessanter Hinweis, das werde ich mal in Erwägung ziehen und mal die Amis aufschrecken. Ein Award Ticket für EY über Asiana Meilen hätte ich im Traum nicht erwogen, Respekt für deinen Mut! EY läuft bei denen nicht unter Allianz, sondern als Partner. Genau genommen Freund. Noch genauer: entfernter Bekannter! 😜 Selbst das Sammeln und die korrekte Buchung eines EY Fluges in meinem ABC Account war schon ein Abenteuer der Sonderklasse. Ein Award Ticket buchen hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht versucht! Also nochmal, Respekt!

    • Ja, mein Handyanbieter hat mir damals allerdings aus Sicherheitsgründen erstmal meine SIM-Karte gesperrt, da zu viel Auslandsumsatz (es waren keine 60€). Besonders erfreut war ich dann, als meine Frau mir erklärte, dass sie Anrufe in die USA in ihrem Tarif inkludiert hat.

      Apropos: Wenn Du nicht alleine fliegen willst, muss der Mitreisende in Deinem Asiana Account hinterlegt sein. Mit sehr starken Reglementierungen. Musste z.B. zur Hinterlegung meiner Frau die Heiratsurkunde einreichen.

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