Review: Marriott Marquis Queens Park Bangkok

Einer der Heimathäfen des Frankfurtflyer Teams in Bangkok ist das Marriott Marquis Queens Park. Trotz der Fülle an günstigen Luxus-Hotels haben wir das Hotel bereits mehrfach besucht. Und so fiel unsere Wahl im Wettbewerb gegen das Hilton Millennium und das The Athenee aus der Luxury Collection wieder zu Gunsten des Marriott Marquis nahe des Queens Park.

Für uns selbst war es der zweite Aufenthalt im Marriott Marquis Queens Park, nachdem wir in 2019 erst dort und dann im Marriott Sukhumvit waren. Und eigentlich wollten wir diesmal gar keine Review schreiben, da Alexander uns das bereits in 2019 abgenommen hatte. Da die Upgrade-Lotterie uns jedoch ein anderes Zimmer zugelost hat und sich doch einiges im Hotel getan hat, gibt es nun auch unsere Erfahrungen zum Marriott Marquis Queens Park Bangkok.

Hotel-Vorfahrt vor dem riesigen Gebäude-Komplex des Marriott Marquis in Bangkok.

Hier findet Ihr noch mal die Review von Alexander:

Review: Marriott Marquis Bangkok

Marriott Marquis Queens Park Bangkok | Buchung

Die Buchung des Marriott Marquis Queens Park war einfach. Wie üblich nutzte ich marriott.com, um uns ein Standardzimmer zur flexiblen Rate zu buchen und dabei alle Vorteile des Programms Bonvoy zu genießen. Flexible Rate in dem Fall, weil wir bis zum Tag vor der Anreise nicht sicher waren, ob es denn das Marriott Marquis wirklich wird. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt noch mehrere Buchungen offen.

Spannenderweise konnte ich einen Tag vor der Anreise noch mal den Tarif wechseln und so noch einige Baht sparen. Der günstigste Tarif war ausgerechnet ein Tarif mit Welcome Drink und Club-Zugang. Beides brauchten wir nicht. Stattdessen hatten wir Sorge, dass die Club Lounge ziemlich voll würde, wenn mehrere Gäste diesen Tarif buchen.

Direkter Zugang zum Queens Park.

Marriott Marquis Queens Park Bangkok | Lage und Anreise

Das Marriott Marquis liegt in Mitten des Bezirks Sukhumvit, wie der Name schon sagt am Queens Park. In der Nähe tummeln sich zahlreiche weitere Hotels, Einkaufszentren und Restaurants. Wer es auf die vielen Sehenswürdigkeiten in Bangkok abgesehen hat, muss je nach Verkehrslage längere Wege in Kauf nehmen.

Dafür ist der Weg zum Flughafen entsprechend kürzer. Bei freier Fahrt dauert es weniger als 30 Minuten bis zum Airport. In der Rush-Hour auch schon mal eine Stunde länger. Wir reisten vom InterContinental Bangkok an. Normalerweise keine Viertelstunde Fahrtzeit, dauerte es deutlich über eine halbe Stunde. Aber hey, wir sind in Bangkok, baby.

Marriott Marquis Queens Park Bangkok | Check-In

In Thailand ist die Status-Anerkennung von Bonvoy Membern zum Glück deutlich höher als in Europa. So gehört es für viele Marriott Hotels und Resorts in Thailand zum Pflichtprogramm, eine Pre-Departure-Mail zu schreiben. In dieser Mail wurden wir informiert, dass wir direkt bei der Anreise auf unseren Titanium Status hinweisen sollen. Dadurch würden wir zum Check-In direkt in die Club Lounge geschickt. Ich schrieb zusätzlich eine kurze Antwort auf diese Mail und fragte höflich nach einem Suite Upgrade, welches dann auch sogleich in die Buchung eingefügt wurde.

Wie in der Pre-Departure-Mail beschrieben, baten wir dann auch direkt bei der Anreise um den Check-In in der Club Lounge. Ein Vorgang, der uns schon vom letzten Aufenthalt gut bekannt war. Die Mitarbeiterin, die uns in Empfang nahm, prüfte kurz in welchem Turm wir untergebracht sind und wählte dementsprechend die passende Lounge.

Fahrstuhl.

Für uns ging es in die 27. Etage des Nordturms zum Check-In. Statt, wie beim letzten Mal, an Tisch in der Lounge einzuchecken, konnten wir direkt am Empfang bleiben. Wir legten Kreditkarte und Pässe vor und erhielten in nur wenigen Minuten unsere Zimmer-Schlüsselkarten. Die kurze Zeit vertrieben wir uns mit einem sehr süßen Begrüßungsgetränk.

Statt unser Zimmer zu beziehen, wechselten wir direkt zur Happy Hour in die andere Lounge im Südturm.

Eine der beiden Lounges befindet sich im nördlichen Turm.

Marriott Marquis Queens Park Bangkok | M Club Lounge

Als wir das Marriott Marquis im letzten Jahr besuchten, gab es nach meiner Erinnerung nur eine Club Lounge auf der 27. Etage im Südturm. Auf der gegenüberliegenden Seite war auf der gleichen Etage eine Terrassen-Suite. Um dem riesigen Hotel gerecht zu werden, wurde nun also auch im Nordturm eine Lounge installiert. Und um diese zu befüllen wird leider auch der Club Zugang an diversen Stellen „verramscht“.

Die Lounge im Nordturm wirkt etwas kleiner oder ist einfach nur verwinkelter. Wie auch die Lounge im Südturm, hat sie eine Terrasse, was für uns einer der ausschlaggebenden Faktoren für das Marriott Marquis ist. In der Lounge im Nordturm sind auch Kinder zugelassen. Wir nutzen die Lounge lediglich einmal beim Frühstück. Gefühlt waren in der Nord-Lounge mehr asiatische Gäste und in der Süd-Lounge mehr Europäer, allen voran Deutsche, Österreicher und Schweizer.

Sitzgelegenheiten in der Lounge.

Die Lounges bieten wirklich viele Sitzgelegenheiten. Entweder im Großraum oder wer es mehr privat mag, auch in kleineren separierten Bereichen. Trotz der hohen Kapazität, war die Lounge im Süd-Turm zu jeder Cocktail Hour extrem gut ausgelastet. Auf der kleinen Terrasse mit etwa sieben bis acht Tischen haben wir jedoch an jedem Abend ohne Probleme einen Platz gefunden.

Überdachter Teil der M Club Lounge Terrasse.

Frühstück wird in der Lounge bis 10:30 Uhr serviert und bis zur Happy Hour stehen kleinere Snacks, Softdrinks und Kaffee zur Verfügung. Die Happy Hour mit alkoholischen Getränken und einem umfangreichen Büffet findet dann von 17:30 bis 21:30 Uhr statt. Ab dem 1. Februar 2020 verschob das Marriott Queens Park das Ende der Cocktail Hour von 20:30 auf 21:30 Uhr. Eine Stunde mehr Bier, Wein, Spirituosen und Cocktails. Zu beachten gilt, dass das Büffet nur bis 19:30 Uhr geöffnet ist, danach stehen noch bis 21:30 Uhr Desserts zur Verfügung.

Canapees in der M Club Lounge.

Das Angebot der abendlichen Snacks besteht aus einem Gericht an der Live-Cooking-Station (z.B. Nudelsuppe oder Papaya Salat), einer Suppe und einem warmen Gericht (z.B. Rippchen) mit Beilage. Darüber hinaus gibt es Salat und Antipasti. An einem separaten Tisch gibt es bis 21:30 Uhr Kuchen und andere Desserts.

Cocktail-Karte in der M Club Lounge.

Die Auswahl an alkoholischen Getränken ist umfangreich. An Biere, Wein und Sekt können sich Gäste selbst bedienen, während Spirituosen und Cocktails vom Personal ausgeschenkt und teilweise auch am Tisch serviert werden. Beim letzten Besuche meine ich mich zu erinnern, nur Margarita und Mojito als Cocktail bekommen zu haben. Nun stehen deutlich mehr verschiedene Cocktails zur Verfügung.

Sonnenuntergang von der Terrasse der Club Lounge.

Das Highlight der Lounges ist aber sicher, einen gemütlichen Platz auf der Terrasse zu finden und den Sonnenuntergang zu beobachten.

Marriott Marquis Queens Park Bangkok | Zimmer

Unser gebuchtes Standard-Zimmer wurde im Vorfeld in eine M Club Suite upgegraded. Dafür lieben wir das Marriott Vielschläferprogramm Bonvoy dann doch irgendwie. Eine Upgrade in eine Standard-Suite ist für Bonvoy Platinum Member verpflichtend, wenn sie denn verfügbar ist.

Die M Club Suite hatten wir auch bei unserem Besuch in 2019. Damals im „Soutj Tower“, waren wir diesmal im nördlichen Gebäude in der Suite Nummer 3239 untergebracht. Wie die Nummer schon verrät, lag sie auf der 32. Etage. Hauptsächlich konnten wir aus den Fenstern auf den Pool schauen. Das war seiner Zeit etwas besser, da wir den Queens Park direkt vor Kopf hatten.

Schlafzimmer der M Club Suite.

Alle M Club Suiten des Marriott Marquis Bangkok sind echte Suiten. Sie haben also ein Wohnzimmer und ein Schlafzimmer. Beide Räume sind miteinander verbunden. Alternativ kann man auch vom Flur durch das Bad ins Schlafzimmer gehen.

Der Wohnraum bot ausreichend Platz, um eine komplette Couch-Garnitur und Schreibtisch mitsamt Bürostuhl unterzubringen. Von beidem konnte man gut auf den großen Flachbildfernseher schauen. Außerdem war der vordere Bereich des Zimmers auch noch mit einem Schrank ausgestattet, in dem sich die Minibar befand und auf dem die Kaffeemaschine stand. Wie leider so oft, haben wir diesen Raum quasi gar nicht genutzt.

Wohnraum der M Club Suite.

Das Schlafzimmer hatte natürlich ein riesiges Kingsize-Bett und einen weiteren großen Fernseher. Neben dem Bett befanden sich zwei Nachtkonsolen. Außerdem war noch genügend Platz für einen bequemen Sessel mit einem kleinen Beistelltisch.

Das Badezimmer der M Club Suiten ist riesig und dient gleichzeitig als Ankleidezimmer, da sich hier auch der Kleiderschrank mitsamt Bügelbrett und Bügeleisen befindet. Auch den Safe findet man hier in einem weiteren Schränken versteckt. Neben einer großen freistehenden Badewanne, die neben dem Waschtisch steht, gibt es noch eine große Dusche. Die Dusche ist mit einer Handbrause und einer Regendusche ausgestattet. Neben den klassischen Pflegeprodukten von Thann gab es diverse weitere Amenities wie Badesalz und Zahnbürsten.

Riesig großes Badezimmer mit freistehender Badewanne und Ankleidebereich.

Unsere Suite war top modern eingerichtet und ähnelte in vielen Details dem Phuket Marriott Resort Nai Yang.

Trinkwasser stand ausreichend zur Verfügung und wurde regelmäßig nachgefüllt.

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Marriott Marquis Queens Park Bangkok | Pool, Fitness & Wellness

Der Schwachpunkt des Hotels ist der Pool, da sich dieser zwischen den beiden Türmen auf einer niedrigen Etage befindet. Diese Konstellation sorgt dafür, dass recht früh gegen Mittag die Sonne verschwindet. Für neue Gäste mag es witzig sein, dass auf dem großen Areal neben dem Pool nur in einer Ecke Sonnenliegen stehen. Hier versuchen Cabin Crews von Fluggesellschaften, wie Lufthansa und El Al, noch die letzten Sonnenstrahlen einzufangen. Der Pool selbst ist jedoch sehr erfrischend und ist auch tief genug, um etwas zu schwimmen.

Auf der gleichen Etage befindet sich auch das Spa und das Fitness Studio. Auch hier merkt man die Größe des Hotels, denn der Fitness-Bereich ist ebenfalls riesig. Sportbegeisterte finden hier alles was das Herz begehrt von Hanteln über Gymnastikgeräte bis zu Laufbändern. Wasser und Handtücher stehen selbstverständlich kostenfrei zur Verfügung.

Marriott Marquis Queens Park Bangkok | Frühstück

Habt Ihr kein Frühstück extra dazu gebucht, bleibt mit Status definitiv nur das Frühstück in der Lounge. Das sonst übliche Frühstück im Restaurant als Willkommensgeschenk könnt ihr in diesem Hotel nicht wählen. Aber das Frühstück in einer der beiden Lounges reicht definitiv aus. Denn auch hier kann man von einem umfangreichen Frühstücks-Büffet sprechen.

Egg Station in der Lounge.

An einer Eier-Station werden frische Omelettes oder auch Eggs Benedict zubereitet. Im westlichen Frühstücks-Bereich gibt es Brot und Brötchen, sowie Wurst und Käse. Auch Würstchen, Speck und Bohnen sind am Büffet erhältlich. Darüber hinaus gibt es aber auch asiatische warme Gerichte, etwas Obst, Salat und Frühstücks-Cerealien.

Kaffee bringen euch die aufmerksamen Mitarbeiter gerne an den Tisch, während Ihr Euch an Saft und Wasser selbst bedienen könnt.

Auch wenn es keine große Abwechslung gab und wir gerne mal das große Frühstücks-Büffet getestet hätten, sind wir an jedem Morgen satt geworden.

Marriott Marquis Queens Park Bangkok | Service

Der Service war gut, soviel ist klar. Aber ich empfand ihn etwas weniger persönlich als noch beim letzten Mal. Das war nur an Kleinigkeiten erkennbar, wie zum Beispiel der Checkin. Statt bei einem Getränk in der Lounge, saßen wie diesmal wirklich an der Rezeption zum Checkin. Auch hatten wir weniger Interaktion mit dem Personal als in der Vergangenheit. Vielleicht wirkte das aber auch nur so, weil im vorherigen Hotel der Service schon höchstes Level war.

Was recht gut geklappt hat, war das House-Keeping. Die Zimmer-Reinigung und auch der Turn-Down-Service waren immer da, wenn wir es nicht waren. Schade nur, dass die Pflegeprodukte nur unvollständig aufgefüllt wurden.

Marriott Marquis Queens Park Bangkok | Status-Anerkennung

Wir waren im Marriott Marquis Queens Park als Bonvoy Titanium Member zu Gast und so wurden wir schon im Vorfeld im Rahmen der Pre-Departure-Mail begrüßt. Auf diesem Weg erhielten wir alle notwendigen Informationen. Außerdem konnten wir so unseren Wunsch nach einem Suite-Upgrade formulieren. Das wurde sogar erfüllt!

Als Willkommensgeschenk konnten wir zwischen 1000 Punkten oder diversen Snacks und Getränken wählen. Da wir ja Club Zugang dank des Status hatten, entschieden wir uns für die Punkte. Frühstück im Restaurant konnten wir leider nicht wählen.

Kleine Aufmerksamkeit zur Begrüßung.

Auf unserem Zimmer stand bei der Ankunft schon eine kleine süße Aufmerksamkeit und eine Grußkarte für uns bereit.

Und zu guter Letzt wurde uns aktiv ein Late-Check-Out angeboten, welchen wir auf Grund unseres frühen Fluges nicht nutzen konnten.

Marriott Marquis Queens Park Bangkok | Check-Out

Zum Check-Out schnappten wir uns Gepäck und fuhren runter in die südliche Lounge. Dort konnten wir ohne Wartezeit die Rechnung begleichen und unsere Schlüsselkarten abgeben. Als nette Geste wurde uns währenddessen sogar noch ein Kaffee angeboten. Wir mussten allerdings schnell weiter. Freundlich verabschiedet gingen wir daher wieder Richtung Fahrstuhl und bestellten uns in der Lobby ein Grab.

Etwa zehn Minuten mussten wir auf unser Transportmittel warten, welches uns dann zum Flughafen bringen sollte.

Marriott Marquis Queens Park Bangkok | Frankfurtflyer Kommentar

Wer mit der Lage des Hotels gut leben kann und nicht den ganzen Tag am Pool hängen möchte, ist im Marriott Marquis Queens Park in Bangkok wirklich gut aufgehoben. Für einen wirklich günstigen Preis bekommt man hier wirklich viel geboten.

Ich mag diese Einrichtung der modernen Marriott Hotels. Schon allein das steigert den Wohlfühlfaktor deutlich. Kein Vergleich zu den teilweise sehr altmodischen Häusern in Deutschland.

Unser absolutes Highlight bleibt die Lounge mit der Terrasse auf der 27. Etage und täglich vier Stunden Cocktails. Da wird auch bei unserem nächsten Bangkok-Aufenthalt die Entscheidung wieder schwer fallen, etwas Neues auszuprobieren.

Alle Teile dieses Trip-Reports:

GEBUCHT: Swiss Business Class Angebot ab 1.175 Euro von Mailand nach Hongkong
Lufthansa Business Class und Senator Lounge Mailand Malpensa (MXP)
Swiss Business Class im Airbus A321 von Mailand (MXP) nach Zürich (ZRH)
Swiss Senator Lounge Zürich E-Gates
Swiss Business Class in der Boeing 777 von Zürich (ZRH) nach Hongkong (HKG)
Thai Air Asia Economy Class im Airbus A320 von Hongkong (HKG) nach Phuket (HKT)
Maya Hotel Phuket Airport
Hyatt Regency Phuket Resort & Spa
The Naka Island – A Luxury Collection Resort
Phuket Marriott Resort & Spa Nai Yang
Coral Beach Lounge Phuket (HKT) Domestic Terminal
Thai Airways Business Class in der Boeing 747 von Phuket (HKT) nach Bangkok (BKK)
InterContinental Hotel Bangkok
Marriott Marquis Queens Park Bangkok
Thai Airways Royal Silk Lounge Bangkok (BKK) Concourse D
Singapore Airlines Business Class in der Boeing 787 von Bangkok (BKK) nach Singapore (SIN)
Singapore Airlines Business Class in der Boeing 787 von Singapore (SIN) nach Hongkong (HKG)
American Express Lounge Hongkong (HKG)
Swiss Business Class in der Boeing 777 von Hongkong (HKG) nach Zürich (ZRH)
Swiss Economy Class im Airbus A220 von Zürich (ZRH) nach Düsseldorf (ZRH)
Bonus-Material:
Thai Airways Lounge Phuket (HKT) Domestic Terminal
Hongkong Airlines Lounge Hongkong (HKG)

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10 Kommentare

  1. Sehr schöner Beitrag. Ich war auch schön öfters in dem Hotel, habe aber dort im Vergleich zum Westin, Sheraton oder auch Le Meridien noch nie eine Suite erhalten und die Lounge dort fand ich Vergleich zu den anderen immer als deutlich belebter, was mir nicht so gefallen hat.
    Auch dieser Satz stimmt nicht: Eine Upgrade in eine Standard-Suite ist für Bonvoy Platinum Member verpflichtend, wenn sie denn verfügbar ist.

    Es ist leider so, dass seit dem Merger die Hotels deutlich weniger Suiteupgrades geben. Zum Glück ins Asien nicht so schlimm wie in Europa oder den USA.

    • Hi Peter,

      Danke für das Feedback. Kannst Du mir erklären, was an meinem Satz falsch ist?

      Die T&C sind da eindeutig und so auch exerzierbar:

      Complimentary Enhanced Room Upgrade for Platinum Elite Members. Platinum Elite Members and above receive a complimentary upgrade to the best available room subject to availability for the entire length of stay at the time of check-in. Complimentary upgrade includes suites, rooms with desirable views, rooms on high floors, corner rooms, rooms with special amenities or rooms on Executive Floors. At The Ritz-Carlton, suites are only included for Titanium Elite and Ambassador Elite Members and rooms with direct Club access are excluded. Enhanced Room Upgrades are subject to availability and are identified by each Participating Property. The Complimentary Enhanced Room Upgrade for Platinum Elite Members and above is available at all Participating Brands except at Marriott Vacation Club, Marriott Grand Residence Club, Aloft, Element and Vistana properties.

      Tipp: bereits vor der Ankunft das Suite Upgrade anfragen.

      Viele Grüße
      Sebastian

  2. Ich war letztes Jahr in diesem Hotel (mit Suite Upgrade als Ambassador).
    Zum Frühstück kann ich nur sagen: nichts verpasst!
    Ich fand dieses zwar sehr umfangreich, aber bei einem Hotel mit 1000 Betten (oder war es Zimmer?!) war der Raum entsprechend laut und überlaufen. Der Service kommt kaum mit und ich empfand es nicht ansprechend.

    Meine Empfehlung in Bangkok bleibt das W Hotel (leider ohne Lounge, aber bestes Zimmer), das Sheraton Grande (bestes Frühstück für Platinum und höher) und das Marriott Sukhumvit (beste Auswahl in der Lounge beim Abendessen). Das JW war besser als das Queens Park, kann aber an die vorher genannten nicht mithalten, das Westin kommt danach (zu kleine Lounge). (Ja, war in allen diesen Hotels in 2019 und konnte daher direkt vergleichen)

    • Hi Ingo,

      Im Marriott Sukhumvit war ich auch vorletztes Jahr. Mir gefiel in der Lounge die Cocktail Auswahl. Essen habe ich ebenfalls gut in Erinnerung. Wobei ich sonst die Atmosphäre in der Lounge nicht toll fand.

      Nächstes Mal geht es auf jeden Fall ins The Athenee.

      Viele Grüße
      Sebastian

  3. upgrade to the best available room ; das wird oft als Argument genommen, warum nicht alle Suiten des Hotels in dem Upgradepoool enthalten sind. Ich erlebe das leider oft, dass selbst beim CheckIN, ein Suite Upgrade trotz Verfügbarkeit damit abgelehnt wird, dass die wenigen Suiten nicht im Pool sind. Wäre schön, wenn dem nicht so wäre. Aber ich habe letztes Jahr fast 100 Nächte bei Marriott gemacht und die Erfahrung war eine andere. Selbst eine Vorabemail hilft nicht immer. Wenn du andere Erfahrungen gemacht hast, freut mich das für dich. Aber ein Blick auf Flyertalk oder ins Vielfliegerforum zeigen, dass meine Erfahrungen eher die Regel sind. Leider.

    • Ich komme zwar nicht auf ganz so viele Nächte wie Du, aber soweit eine Standardsuite verfügbar ist, bekomme ich die in der Regel auch. Erfahrungen in Europa und Asien.

      So etwas wie einen Upgrade-Pool gibt es ja nicht. Es gibt ja nur Upgrade fähige Zimmerkategorien.

      Ein Hinweis auf eine verfügbare Suite in der App oder auf der Webseite hilft ebenfalls Wunder. Da ist dann plötzlich eine Suite gerade frei geworden.

      Wobei ich tatsächlich das Recht auf Suite Upgrade nicht immer in Anspruch nehme, weil es manchmal einfach unnötig ist.

      • Ich frage mich, warum ist das so wichtig das man eine Suite bekommt?
        Ich bin einige Jahre Titanium (früher Platinum) und habe es letztes Jahr (ca. 160 Nächte alleine in Bangkok) zum Ambassador geschafft. Entweder ich bin beruflich in einer Stadt, dann will ich doch vorrangig ein sauberes Zimmer, einen guten Service und ein gutes Frühstück haben. Denn ich bin ja 10 Stunden oder mehr doch sowieso am arbeiten.
        wenn ich privat unterwegs bin, gerade in Bangkok, wie viel Zeit verbringe ich den im Zimmer?

        Ja, ein Upgrade ist ein Zeichen der Anerkennung für meine Loyalität (Status), aber mache ich davon abhängig wie gut mein Aufenthalt ist?

        PS: ich zum Thema Verfügbarkeit; im Marriott Sukhumvit waren im Schnitt bis zu 5! Gäste mit Ambassador Status, dazu etliche mit Titanium. Das dann einer mit Platinum keine Suite bekommt ist doch nicht verwunderlich?!

        • Warum Dir das wichtig sein soll, kann ich Dir nicht beantworten. Das musst Du für Dich einschätzen. Ich nehme es nicht immer in Anspruch, obwohl es bei Verfügbarkeit ein garantierter Benefit ist.

          Ich glaube eher weniger, dass viele Menschen es davon abhängig machen, ob ein Stay gelungen ist. Aber das ist nur mein persönliches Empfinden.

          Die hohe Anzahl an Status-Gästen ist ja in den USA häufig der Grund, warum es kein gutes Upgrade gibt. Aber das Gute ist ja, dass wenn jemand als Platinum am Checkin steht und noch eine Suite buchbar ist und er das Upgrade anfragt, es fast völlig egal ist, wie viele andere höhere Status-Gäste im Hotel sind.

          Wir hatten Z.B. im vorletzten Jahr eine Suite ohne einen der höchsten Status in Sukhumvit. Damals hatten wir beim Checkin angefragt. Damals stellte sich heraus, dass es auch ein Zimmer gut getan hätte.

  4. Da ich zu denen gehöre, die in der Regel mindestens eine Woche in einem Hotel bleiben, ist eine Suite mehr als lohnend. Weil man nicht immer auf dem Bett sitzen möchte, um TV zu schauen oder was auch immer. Je länger der Stay, desto wichtiger ist mir ein Suite Upgrade. Bei 1-3 Tagen ist mir das auch egal. Aber solche Aufenthalte sind bei mir doch selten. Ich überwintere immer im Ausland, deswegen lege ich viel Wert darauf. Wofür sonst sollte ich einer Hotelkette Loyalität erweisen. Das Angebot ist riesig, gerade in Städten wie BKK, wo Marriott nicht zu den günstigsten zählt, sollte Loyalität belohnt werden.

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