Warum ich aktuell 5 American Express Kreditkarten habe

Wie viele Kreditkarten braucht man eigentlich? Diese Frage bekomme ich recht häufig, aber pauschal kann man sie sicherlich nicht beantworten. Sicher ist, wer reisen will, braucht früher oder später immer eine Kreditkarte, sei es zum Buchen von Tickets, Hotels und Mietwägen oder spätestens beim Check-In im Hotel oder beim Abholen des Mietwagens ist man ohne eine Kreditkarte in vielen Teilen der Welt aufgeschmissen.

In manchen Länder der Erde ist das Bezahlen mit Kreditkarte sogar weitaus einfacher und üblicher als mit Bargeld oder die in Deutschland so beliebte EC Karten kennt und akzeptiert man außerhalb von Europa quasi nicht. Die häufigste Empfehlung für Reisende ist daher, dass man mindestens zwei Kreditkarten haben sollte. Eine zum Zahlen und eine als Back Up, sollte es z.B. eine Karte aus welchen Gründen auch immer nicht funktionieren oder akzeptiert werden.

Darüber hinaus können Kreditkarten aber nicht einfach nur ein Zahlungsmittel sein, sondern auch noch einiges an Mehrwert bieten. Sei es die Möglichkeit tausende von Punkten und Meilen zu sammeln, Versicherungen, Loungezugang oder Guthaben und Status. Das Angebot ist riesig.

Ich bin sicherlich kein ganz normaler Fall, denn ich habe mehr Kreditkarten als man haben muss. Aktuell habe ich aber unter anderem 5 American Express Kreditkarten. Warum ich gleich fünf verschiedenen AMEX Karten habe und auch warum sich das für mich sogar mehr gelohnt hat, als ich am Anfang dachte, will ich Euch in diesem Beitrag erklären.

Übrigens hatte ich über die 5 AMEX Kreditkarten, welche ich aktuell aktiv habe, auch ausnahmslos jede andere deutsche American Express Kreditkarte einmal gehabt, allerdings verändere ich diese Karten und meine Strategie immer wieder. So werden sich die Kreditkarten in meinem Geldbeutel wohl immer wieder ändern.

Aktuell habe ich folgende fünf American Express Kreditkarten in meinem Geldbeutel:

Hierbei fällt Euch sicherlich die Doppelung der AMEX Business Platinum und der privaten AMEX Platinum auf, denn es macht wohl nur in wenigen Fällen Sinn, beide Karten zu haben. Allerdings will ich Euch direkt sagen worum es mir hier ging, nämlich vorrangig den Willkommensbonus, welchen ich für alle Karten bekommen habe!

Hunderttausende Punkte an Willkommensbonus

Tatsächlich war der Hauptgrund, warum ich alle Karten abgeschlossen habe der Willkomensbonus. Dieser alleine wiegt für mich die Kosten der Karten auf. Dass es sich darüber hinaus für mich auch sehr gelohnt hat, alle verschieden Karten zu besitzen, will ich später noch einmal aufzeigen.

Entscheidend war, dass ich alle fünf AMEX Kreditkarten immer dann abgeschlossen habe (über den Zeitraum von etwa 12 Monaten), wenn es gerade einen erhöhten Bonus für den Abschluss gab. Diese gibt es immer wieder und wir berichten hier natürlich immer darüber. Am besten abonniert Ihr unseren kostenlosen Newsletter, mit welchem ihr keine der kommenden Aktionen verpassen werdet.

Insgesamt habe ich folgende Boni erhalten, nur für den Abschluss der Karten

Natürlich habe ich noch weitere Punkte gesammelt, indem ich wann immer möglich mit den AMEX Karten bezahlt habe, sei es um den Mindestumsatz zu erreichen oder eben um meine Ausgaben zu bezahlen. Dank einiger Aktionen sind hier auch mehrere zehntausende Punkte jedes Jahr entstanden. Aktuell gibt es bis auf die Gold Karte übrigens auch diesen enormen Bonus!

DIE Karte für Vielflieger

30.000 Punkten und Vorteile ohne Ende für Vielflieger!
American Express Platinum Card

Es ist übrigens ein weitverbreiteter Irrglaube, dass man nur einmal für eine AMEX Kreditkarte den Bonus bekommen kann. In der Realität und nach dem Regelwerk von AMEX, kann man für jede der diversen AMEX Kreditkarten einmal den Bonus bekommen und dies theoretisch alle 30 Monate. 12 Monate muss man die Karten meist behalten und 18 Monate darf man kein Hauptkarten Inhaber sein. Man kann hier also über die Jahre mit geschickter Nutzung Millionen von Punkte und Meilen generieren, fast wie in den USA!

Kostenlos sind die AMEX Kreditkarten übrigens nicht immer, entsprechend stehen auch einige Gebühren den Punkten gegenüber.

Vor allem die Platinum Karten und die Gold Karten schlagen hier natürlich zu Buche, weshalb ich mir den Abschluss auch nicht einfach gemacht habe. Allerdings haben alleine die Punkte schon einen Gegenwert, welcher die Jahresgebühr rechtfertig. Vor allem bei der Platinum Karte kommen aber auch noch die Guthaben dazu, welche ich voll ausgenutzt habe und die die Karten für mich sehr günstig gemacht haben.

Den 700 Euro Jahresgebühr für die Business Platinum stehen folgende Guthaben gegenüber:

  • 200 Euro Reiseguthaben
  • 200 Euro Sixt Ride Guthaben
  • 200 Euro Dell Guthaben

Nachdem ich alle Guthaben genutzt habe, kostet mich die Karte faktisch nur 100 Euro pro Jahr.

Den 660 Euro für die private Platinum Karte stehen folgende Guthaben gegenüber:

Damit übersteigen die Guthaben der privaten AMEX Platinum Karte schon die Jahresgebühr und man bekommt diese Guthaben JEDES JAHR erneut!

50.000 Membership Rewards Punkte zur Begrüßung!

50.000 Punkten und Vorteile ohne Ende für Vielflieger!
Platinumcard_Karten_300x190

Alleine durch die Guthaben konnte haben sich die beiden Karten für mich mehr als gelohnt, aber faktisch habe ich an allen meinen AMEX Kreditkarten Gewinn gemacht, denn womit ich vorab nicht kalkuliert habe, waren die AMEX OFFERS und auch die Kullanzregelungen wegen Corona.

Das Lustige bei AMEX Offers ist, dass ich diese oft auf mehreren Karten mehrfach hatte und so auch mehrfach einlösen konnte. Beispielsweise habe ich im letzten Monat die AMEX OFFER 300 Euro bei Hyatt und 100 Euro zurück bekommen vier mal einlösen können und so alleine mit nötigen Hyatt Übernachtungen 400 Euro Cash Back bekommen.

Dabei gibt es diese AMEX OFFERS auch bei anderen Hotels, Airlines, Online Shops oder auch mal bei Tankstellen. So habe ich weit über 1.000 Euro alleine in diesem Jahr über alle fünf Karten verteilt sparen können.

Dazu sind noch die Corona Kulanz Regeln gekommen, welche mir 40.000 Punkte bei der AMEX Business Karte eingebracht haben, 250 Euro Shopping Guthaben für die private AMEX (da ich diese Karte erst seit einigen Monaten wieder habe) und 9.000 Punkte mit der AMEX Gold Karte. Gar nicht mal so schlecht oder?

Warum ich aktuell 5 American Express Kreditkarten habe | Frankfurtflyer Kommentar

Meilen sammeln mit Kreditkarten ist in Deutschland inzwischen einfacher den je. Auch wenn man wohl etwas verrückt sein muss, kann man auch hier unglaubliche Mengen an Meilen mit Willkomensboni sammeln, fast wie in den USA.

Man sollte sich hier etwas mit der Thematik beschäftigen, wenn man dies machen will und vor allem nicht einfach blind diverse Kreditkarten abschließen. Das Ganze ist auch bei mir ein gewachsener Prozess und ich wollte hier meine aktuelle Strategie mit Euch teilen.

Wie macht Ihr es? Wie viele Kreditkarten habt Ihr und habt Ihr auch schon wegen des Bonus eine Karte abgeschlossen?

Die günstige Alternative für Miles&More Meilensammler

4.000, statt 1.000 Payback Punkte/ Miles&More Meilen kostenlos kostenlos!
  • Willkommensbonus: 4.000 Payback Punkte 
    • 3.000 Payback Punkte sofort
    • weitere 1.000 Punkte nach 500 Euro Umsatz
  • Die Kreditkarte ist dauerhaft kostenlos
  • Sammeln: 1 Payback Punkt pro 2 Euro Umsatz
  • 1 Payback Punkt pro 1 Euro mit Payback Max
  • Unbegrenzte Gültigkeit der Payback Punkte solange man die Karte besitzt

Das könnte Euch auch interessieren

9 Kommentare

  1. Eine Frage, Ich habe seit kurzem auch die private Platinum Karte. Meine Frau hat eine der Partnerkarten.

    Ist es möglich, das ich meine Frau im nächsten Jahr bei einer der nächsten Aktionen als neuen Hauptkarteninhaber werbe und ich die Punkteprämie als Werber bekomme und sie die Willkommenspunkte?

    Bei der 80.000 Punkte Aktion wie jetzt wären dies immerhin 160.000 Punkte. Da würde sich dann auch die zweite Private Karte lohnen.

    • Die Bedingungen beim werben sind teilweise etwas anders, aber deine Frau kann auch als Partnerkarten Inhaber die AMEX Platin (und jede andere Karte auch) mit Bonus beantragen wenn sie in den letzten 18 Monaten kein Hauptkarteninhaber war. Die 75.000 Punkte gibt es auf jeden Fall.

  2. Die Willkommensboni mögen ja ganz nett sein. Aber gerade die Amex-Karten mit ihren variablen Limits arbeiten mit vielen Schufa-Abfragen. Wenn man ungewöhnlich viele Kreditkartem sammelt, führt das zu einer Verschlechterung des Schufa Scorings.
    Deshalb rate ich davon ab, Kreditkarten zu bestellen, die man eigentlich nicht braucht, nur um den initialen Mindestumsatz zu erreichen und sie dann in die Schublade zu legen.
    Die Payback Amex ist spannend wegen des „Cashbacks“ z.B. per Rewe Guthaben.
    Ansonsten macht z.B. die Hanseatic Genial Card Sinn. Da hat man eine kostenfreie Visa für Geldautomaten und Ausland.
    Schon hat man mit nur 2 Karten das Wichtigste erfüllt, 2 verschiedene Anbieter und immer ein Backup.
    Macht euch nicht für 100€ Bonus das Schufa Scoring kaputt!

    • Das kann ich so NICHT bestätigen. Es wird immer viel um den Schufa Score gesprochen, weshalb ich meinen sehr im Blick habe und ich kann nicht bestätigen, dass viele Kreditkarten diese nennenswert beeinflussen, solange man die Rechnungen auch immer komplett bezahlt.

      Dazu kommt, dass du mit einer oder zehn AMEX Karten nicht ein oder zehn AMEX Konten mit eigenem Verfügungsrahmen hast, sondern alle Karten laufen auf ein Konto und haben zusammen ein kombiniertes Limit.

      Du hast zwar kein festes Kreditlimit bei der AMEX Kreditkarte, weshalb diese von der Schufa nicht bewertet werden kann wie ein Kredit, aber man kann das Limit online abfragen und nein, hier wird nicht bei jeder Zahlung eine Schufa Abfrage gemacht. Im Gegenteil hat AMEX bei den letzten Karten, welche ich eröffnet habe, noch nicht einmal bei der Schufa eine abfrage gemacht, sondern man setzt hier auf das AMEX eigene Scoring, welches vor allen mit deiner Zahlungsmoral gegenüber AMEX zusammen hängt.

  3. Frage aus Neugier: 1200+€-400€=800+€ (könnten auch doppelt so viel sein, wissen wir nicht) für wie viele Übernachtungen bei Hyatt und wie teuer wären diese bei einem anderen netten Hotel (ich meine natürlich kein 2-Sterne Hotel) gewesen?
    Schon wegen der Mindestumsätze innerhalb von meistens 3-4 Monaten sind diese Karten für die meisten Menschen sinnlos. Man wird zu Ausgaben gezwungen, die man sonst nicht hätte, aber gut, wenn man damit die Baufinanzierung bedienen könnte oder wenn man eine Firma besitzt, die so groß geworden ist, dass sie solche Ausgaben hat und trotzdem Gewinn macht (betrifft nicht mal 1% der Bevölkerung), dann klar. Sonst macht nur die Gold Sinn, aber damit kann man mit den Punkten so gut wie nichts anfangen. Selbst mit 1x allen hier aufgeführten Karten sind die Punkte nach 1x hin und zurück mit der besseren Hälfte nach Dubai im Emirates First alle weg. Ein mega Erlebnis, aber eben nur 1 einzige Reise (und wer die Business nicht bekommen kann, muss auch noch eine Menge sammeln und das bei 1-1,5 Punkten pro 1€ wird sehr teuer werden und sehr lange dauern)…
    Fazit meines Kommentars: Ich finde es nicht schlecht, dass es so ist. Award-Verfügbarkeiten sind sehr begrenzt und wenn viel mehr Menschen hunderttausende Punkte/Meilen hätten, wäre a) die Traumreise viel schwieriger zu buchen und b) die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Airlines die „Preise“ in deren Award-Charts stark nach oben anpassen würden.
    PS. Meilentickets vergleicht man nicht mit den teuersten, sondern (auch) mit den günstigsten Tickets, die man in der Regel buchen kann. Wenn z. B. ein Business Class Deal nach Südamerika 800€ hin und zurück kostet und das gleiche mit Meilen 150.000 Punkte plus 280€, so löst man 150.000 Punkte für effektiv 500€ ein, was schwachsinnig ist (denn selbst wenn jede Meile effektiv nur 0,5 Cent gekostet hat, macht man hier Verluste). Ähnliches gilt für Vergleiche mit Partnertickets in der First für ca. 2000€ p. P. hin und zurück statt 220.000 Punkten + 500€ und vergesst nicht, dass man beim bezahlten Ticket noch eine Menge Meilen (auch Statusmeilen) sammeln wird.

    • Wie immer kann man sich auch alles so rechnen, dass es sich nicht lohnt und daher will ich auch ganz klar sagen, es gibt nicht die eine Antwort, welche für ALLE und JEDEN richtig ist. Man muss das ganze immer individuell für sich beurteilen.

      Bzgl. der Hotels: Mit oder ohne Promo wäre ich in Hyatt Hotels gegangen! Allerdings habe ich darauf geachtet, dass ich mit der richtigen Karte aus meinem Geldbeutel bezahle um das Cashback der AMEX offer mitnehmen zu können. Die Entscheidung für das Hotel wurde aber unabhängig von der Promo getroffen. Generell bin ich bei Hyatt, Marriott und Hilton zu Hause, ich bin aber hier auch eine Ausnahme, dass ich bei allen Ketten einen hohen Status halten kann.

      Bzgl. der Mindestumsätze: Wenn man mal von der AMEX Business Platinum absieht, sehe ich hier keine besonders große Hürde. Bei der Privaten AMEX Platinum geht man von 1.000 Euro ausgaben pro Monat aus, welche man auch als „normaler“ Mensch schafft, insbesondere wenn man in dem halben Jahr mal einen Urlaub bucht. Die AMEX Platinum richtet sich aber auch an Menschen, welche regelmäßig reisen. Hier hat man große Vorteile, weit über die Punkte hinaus, wenn man diese aber nicht nutzen will oder kann, dann kommt man bei der persönlichen Bewertung vielleicht zu dem Schluss, dass die Karte nicht das Richtige für einen ist.
      Die AMEX Business Platin richtet sich an Selbständige und Freiberufler und auch ohne ein riesiges unternehmen, sind hier die Mindestumsätze zu schaffen. Als Privatmann ist es vielleicht wirklich eher etwas für wenige, aber für diese steht die Karte auch nicht wirklich zur verfügung!

      Bzgl Meilentickets und deren Wert:
      1) habe ich doch oben klar geschrieben, dass es KEIEN once in a lifetime Möglichkeit ist. Es gibt durchaus menschen die über die Jahre 3 oder mehrmals die Karten mit Bonus abgeschlossen haben ;). Ja es geht nicht schnell und es gibt nicht den einen Code, mit dem man in 5 Minuten zu kostenlosen Flügen kommt, aber wenn es den geben würde, dann würde es wie du schreibst jeder machen.

      2) Sehe ich die Bewertung des Wertes eines Meilentickets deutlich anders. Es geht nicht darum, dass man das günstigste Business Class ticket zu irgend einem Zeitpunkt zu irgend einem Ziel als vergleich heranzieht. Vielmehr geht es darum A) wann will ich fliegen B) wie will ich fliegen C) was kostet hier das ticket, dass ich sonst buchen würde. So kann ich mir ausrechnen ob es sich lohnt Meilen oder Cash zu nutzen.

      Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass es durchaus auch Zeit kostet ein partner Special ab Kiev, Athen, Mailand und co zu nutzen. Wenn wir die Zeit haben, machen wir das gerne, aber wenn es nicht geht und man nur schnell ans Ziel kommen will, dann ist ein Meilenticket genau das richtige.
      Es ist ja nicht so, als könne man NUR Cash Tickets buchen oder NUR Meilentickets. Warum kann man nicht gute Deals nutzen wenn es passt und Meilentickets, wenn es nunmal keinen Deal gibt?

  4. Sehr interessanter Artikel „über dich“, habe ihn als erstes gelesen, als ich die Überschrift gesehen.

    Ich denke, dass sich die Amex Karten bei deinem extremen Reiseverhalten lohnen. Du kommst easy auf die Mindestumsätze, kannst fehlende Meilen durch deine Dienstreisen leicht hinzufügen und profitierst von den Cashbacks (Hotelbuchungen). Außerdem macht es dir Spaß und Freude – so what?!

  5. …schon interessante Vorgehensweise 😉 Aber hat da Amex nicht schon selbst „einen Riegel vorgeschoben“ bezüglich Mehrfach-Beantragung – scheinbar nicht…
    Andere Frage: bisher habt Ihr (soweit ich weiß) noch nichts über „die Mutter“ der Kreditkarten geschrieben: DINERS CLUB!
    Ich hatte diese Karte bis vor gut fünf Jahren (zusätzlich zu meiner Amex Platinum), habe sie aber nach insgesamt ca. 10Jahren abgestoßen, da sie mir keinen „geldwerten Vorteil“ mehr einbrachte.
    Könnt Ihr mal auf die DC eingehen (vielleicht ist sie ja in der Zwischenzeit wieder attraktiver geworden)?!??

    • Ich spiele genau nach den Regeln von AMEX, warum sollten sie hier dicht machen? Ein Problem bekommt man unter umständen, wenn man das nicht macht und es übertreiben will.

      Die DC ist eigentlich immer unattraktiver geworden und in Deutschland spielt sie keine wirkliche Rolle. Da ist AMEX deutlich überlegen.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*