Priority Pass nimmt zwei weitere Lufthansa Lounges ins Netz

Der Priority Pass ermöglicht es Flugreisenden Lounges an zahlreichen Airports ganz unabhängig von Status und gebuchter Serviceklasse zu besuchen. Ein Aufenthalt ist so also auch mit dem Ticket eines Lowcosters oder einem Flugschein einer Gesellschaft, die gar keine Lounges anbietet möglich.

Das Netz der Einrichtungen im Priority Pass-Netzwerk ist riesig und umfasst laut der Homepage des Anbieters über 1.300 Lounges. Die Möglichkeit für einen entspannten Aufenthalt vor dem Abflug gibt es sowohl an kleineren Flughäfen als auch an riesigen Hubs. An manchen Airports gibt es wiederum gar keine Priority Pass Lounge, an anderen arbeitet man sogar mit den Einrichtungen der großen Netzwerkcarrier zusammen.

Bereits vor der Corona-Pandemie konnte man die erste Lufthansa Lounge ganz unabhängig des gebuchten Tickets mit dem Priority Pass besuchen. Seit Sommer 2018 befindet sich die LH-Business Lounge am Flughafen in Detroit bei Priority Pass.

Erste Lufthansa Lounge wird eine Priority Pass Lounge

Priority Pass Kunden haben vor kurzem auch am Flughafen Washington Dulles eine weitere Option bekommen. Dort kam vor wenigen Wochen die Kranich-Lounge in das System des Anbieters. In Washington ist die Auswahl für Inhaber der schwarzen Karte ohnehin beachtlich, dort sind damit auch die Einrichtungen von Air France, Virgin Atlantic, Turkish Airlines und British Airways besuchbar.

Insgesamt vier Lufthansa Lounges in den USA bei Priority Pass

Nun kommen zwei weitere Lufthansa Lounges in den USA zu Priority Pass. Die kürzlich wiedereröffnete Lounge am New Yorker Flughafen JFK ist jetzt ebenfalls Teil des PP-Netzwerks geworden. Am frequentierten Airport gab es vor Corona neben der Business Lounge zusätzlich eine eigene Senator Lounge und sogar eine First Class Lounge.

Eine beliebte Alternative für JFK ist der in New Jersey gelegene Airport Newark. Dieser wird ebenfalls von der Lufthansa-Group bedient und unterhält eine LH-Lounge. Diese ist jetzt auch mit dem Priority Pass zugänglich. Somit gibt es in den USA schon vier Kranich-Lounges bei Priority Pass.

Eine Kooperation mit weiteren Einrichtungen und Anbietern ist wünschenswert, nachdem vor kurzem bekannt wurde, dass die Verträge mit Plaza Premium nicht verlängert werden. Damit fallen ab Juli etwas mehr als 100 Lounges aus dem Netz von Priority Pass.

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Priority Pass nimmt zwei weitere Lufthansa Lounges ins Netz | Frankfurtflyer Kommentar

An dem Angebot der Lounges und deren Zugangsregelungen wird sich wohl noch einiges ändern. Zahlreiche Einrichtungen müssen krisenbedingt dauerhaft schließen. Der Kostendruck ist enorm, als Folge werden Verträge wie die mit Priority Pass geprüft und wie im Beispiel von Plaza Premium beendet. Gleichzeitig besteht aber auch die Chance zur Zusammenarbeit mit anderen Anbietern um Zusatzerlöse zu generieren.

Es ist gut denkbar, dass künftig weitere Lounges mit Priority Pass zusammenarbeiten. Schließlich klingelt jedesmal die Kasse, wenn ein Besucher mit der dem schwarzen Pass eine Lounge betritt.

 

Hier kommt Ihr zu Priority Pass

 

Danke: YHBU

 

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