Review: Kameha Grand Zürich Autograph Collection

Für unsere erste Nacht während unseres verlängerten Wochenendes in der Schweiz haben wir uns für das Kameha Grand Zürich aus der Autograph Collection entschieden. Diese Review des Kameha Grand stellt mich allerdings vor eine Herausforderung, denn bei unserer Ankunft ist etwas passiert, was so hätte in meinen Augen nicht passieren dürfen. Wie wir uns mit dieser Situation auseinandergesetzt haben und wie sich das Erlebnis auf unsere Gesamt-Erfahrung bei diesem Aufenthalt ausgewirkt hat, wird auch Teil dieser Review des Kameha Grand Zürich sein.

Review Kameha Grand Zürich | Buchung

Den schweizer Hotelmarkt kann man nur als hochpreisig beschreiben. Nimmt man mal Basel aus der Betrachtung heraus, liegen die Preise der Ketten-Hotels gerne weit über 200 Euro pro Nacht. Unsere erste Anlaufstelle ist in oder um Zürich immer das Hilton Zürich Airport, da wir hier sowohl Sauna vorfinden, als auch  Lounge-Zugang über unseren Hilton Honors Diamond Status haben. Das Hilton war zu unserem Termin jedoch schon recht teuer.

Rund um den Flughafen Zürich haben wir mittlerweile fast alle bekannteren – und teilweise auch die unbekannteren – Hotels schon mal besucht, da meine Frau zu ihrer aktiven Zeit als Crew Member dort stationiert war. Lediglich die Marriott Hotels um den Airport haben wir bis heute immer außen vor gelassen.

Da wir etwas Unbekanntes haben wollten, erkundigten wir uns diesmal mit der Bonvoy App über Hotels der Marriott-Gruppe. Die Auswahl ist für den Großraum Zürich recht umfangreich. Unser Budget schränkte die Auswahl jedoch stark ein. Daher schien uns eine gute Alternative, auch nach Punkte-Nächten Ausschau zu halten. Unter den mit Punkten buchbaren Hotels stach das Kameha Grand Zürich mit 25.000 Punkten pro Nacht positiv heraus. Die tatsächliche Buchung haben wir dann über die Marriott-Webseite vorgenommen. Da wir auf Bonvoy Punkte gebucht haben, machte ein Umweg über Miles & More keinen Sinn.

Review Kameha Grand Zürich | Lage und Anreise

Das Kameha Grand Zürich liegt nicht, wie man vermuten könnte, direkt in Zürich sondern in einem recht neu gebauten Viertel in Opfikon (Glattpark). Opfikon liegt nur unweit des Flughafens und deswegen könnte es auch durchaus als Flughafen-Hotel für Durchreisende in Frage kommen. Aber Achtung: Es gibt keinen Shuttle-Service zum Airport, außer natürlich man gehört zur Singapore Airlines Cabin oder Flight Deck Crew, die ebenfalls im Kameha Grand absteigt.

Hinter dem Hotel liegen ein paar Neubau-Wohnkomplexe und dahinter ein künstlich angelegter See, sowie ein Park. Von hier aus kann man zur passenden Zeit die Starts und Landungen der Runway 34 beobachten. Den Emirates A380 habe ich schon häufiger aus meinem Büro oder direkt am Flughafen Düsseldorf starten sehen. Die Kurve, die der Airbus A380 hier zieht und träge den Himmel hinauf steigt, ist aber schon beeindruckend.

Nach unserer Übernachtung im Holiday Inn Express Ringsheim hatten wir den Vormittag in Luzern verbracht und sind dann mit dem Auto nach Opfikon angereist. Unser Navi hat dabei irgendwie eine unnötige Schleife gezogen, die uns das Hotel nur über einen Umweg erreichen ließ. Aus alten Zeiten hatten wir noch einen Parkschein für das angrenzende Wohngebiet, wo wir kostenfrei parkieren konnten.

Sonst hat man in der Schweiz ja keine kostenlosen Parkplätze zu erwarten. Das Hotel selbst verfügt über eine eigene Tiefgarage und berechnet die Nacht mit 36 CHF für Selbstparker und 56 CHF für Valet-Parking.

Review Kameha Grand Zürich | Check-In und Lobby

Die Lobby ist von überschaubarer Größe, aber sehr stilvoll dekoriert. Für den Check-In stehen mehrere Stehpulte zur Verfügung, die bei unserer Ankunft am Nachmittag leider unbesetzt waren. Trotzdem war Personal vor Ort, welches uns freundlich empfing und gebeten hat, ein paar Sekunden zu warten. Es dauerte auch nur einen kurzen Moment, bis sich ein Mitarbeiter um uns kümmerte. Und hier begann dann unser unerfreuliches Erlebnis.

In der Bonvoy App hatten wir schon festgestellt, dass trotz Verfügbarkeit mal wieder kein Suite-Upgrade eingebucht war. Stattdessen wurde unser (Standard) Premium-Zimmer zu einem Deluxe-Room upgegraded. Beide sahen echt schick aus, aber die Bonvoy-Regularien sehen das beste verfügbare Zimmer inklusive Standard-Suiten vor. Das beanspruche ich in den meisten Fällen dann auch.

Daher fragte ich beim Check-In freundlich, ob es heute ein tolles Suite-Upgrade für uns gäbe. Der Mitarbeiter an der Rezeption erwiderte daraufhin ebenfalls sehr freundlich, dass es dafür heute nicht ganz gereicht habe. Er ließ sich jedoch ohne Widerstand ermuntern, noch mal in seinem System nachzuschauen. Und welch Überraschung: Es gab noch eine Suite, bei der nur kurz geprüft werden müsse, ob diese auch bei Late-Check-Out am nächsten Tag frei sei.

Nur einen kurzen Moment später bekamen wir unsere Keycards für eine Oriental Suite im ersten Stock.

Review Kameha Grand Zürich | Zimmer 1: Oriental Suite 146

Die Suiten im Kameha Grand sind sehr individuell gehalten und greifen alle ein bestimmtes Thema auf. So gibt es beispielsweise eine Business Suite mit Konferenzbereich oder die James Bond Suite mit einem Roulette-Tisch. Auch für „Prinzessinnen“ oder Fußballer gibt es die passende Suite.

Unsere Suite war die Oriental Suite Zimmer Nummer 146 in der ersten Etage im hinteren Flügel des Hotels. Schon bei der Ankunft an der Tür unseres Zimmers wunderten wir uns, dass noch dreckiges Geschirr vor der Tür stand. Aber das kann ja mal passieren.

Als wir die Suite betraten, staunten wir zunächst mal über den großzügigen Vorraum, in dem auch eine kleine „Küche“ mit Waschbecken und Kühlschrank untergebracht ist. Außerdem steht hier eine Nespresso Kaffeemaschine und als Special dieser Suite befanden sich auf einer Kommode zwei Wasserpfeifen.

Hinter dem Vorraum zur rechten Hand befand sich das Badezimmer. Eine frei stehende Badewanne war zur großen Fensterfront ausgerichtet. Direkt vor Kopf hatte die Suite einen großen Waschtisch mit zwei Waschbecken und riesigem Spiegel. Versteckt hinter eine verspiegelten Wand verbarg sich das WC und hinter einer zweiten Tür die Dusche.

Als wir dann den Wohnbereich mit rotem Sofa, Schreibtisch und frei stehendem Flachbild-Fernseher inspizierten, fiel uns die nächste Überraschung auf. Auf dem Tisch stand ein benutztes Glas. Offensichtlich wurde die Suite nicht vollständig gereinigt.

Das war schon grenzwertig, aber sonst schien die Suite eigentlich sauber. Lediglich das große Bett wirkte nicht 100%, wie man es bei einem ersten Besuch erwartet. Es war irgendwie leicht zerknittert. Dennoch lag auf dem Bett ein Kärtchen mit dem Hinweis, dass es frisch gemacht sei.

Daher entschieden wir uns, das Glas aus der Suite heraus zu räumen und das Zimmer so zu akzeptieren, wie wir es vorgefunden hatten.

Nun ja, bis zu dem Zeitpunkt, alsich auf die Toilette musste und dort leider eine mit Fäkalien und benutztem Toilettenpapier verschmutze Toilette vorgefunden habe. Das Foto ersparen wir euch hier allerdings.

Also Gepäck auf dem Zimmer gelassen und einen anderen Mitarbeiter an der Rezeption über den Missstand informiert. Man entschuldigte sich mehrfach bei uns und bat uns um ein wenig Zeit, damit man uns ein neues Zimmer einrichten und unser Gepäck umziehen könne.

Wir nutzten die Zeit, um ein paar kleine Einkäufe zu machen und den nahe gelegenen Park zu besuchen.

Review Kameha Grand Zürich | Zimmer 2: Space Suite Nr. 2046

Als wir nach einer guten Stunde zurückkamen, war wieder der ursprüngliche Mitarbeiter an der Rezeption. Ich frage Ihn, ob unser Gepäck mittlerweile umgezogen sei und schaute in ein verdutztes Gesicht. Nach kurzer Erläuterung bekamen wir allerdings unsere Schlüssel-Karten für die Space-Suite Nr. 2046 im fünften Stockwerk des Hotels.

Lustigerweise hatte meine Frau noch vor der Anreise gesagt, dass sie bitte nicht in diese Suite will. Das stand in dem Moment aber nicht mehr zur Diskussion. Also fuhren wir auf die fünfte Etage des Kameha Grand Zürich.

Die Space Suite befindet sich am Ende des Ganges. Durch die Tür gelangt man in einen Flur, der nach links und rechts abgeht. Zu beiden Seiten der Eingangstür findet man Verbindungstüren zu den anliegenden Zimmern 503 und 504.

Der Schlafbereich befindet sich am rechten Ende des Flures. In ihm steht neben dem großen Bett, welches den Eindruck macht als würde es frei schweben, noch ein Stuhl. Die Wand ist mit einem großen Astronauten-Motiv dekoriert und die Fenster sind trüb beklebt und mit Text bedruckt. An einer Seite des Bettes steht eine Dockingstation mit iPod, auf dem Science-Fiction Hörbücher vorinstalliert sind.

Vom Flur abgehend befindet sich zunächst das Bad, welches sich durch Schiebetüren in zwei Richtungen öffnen lässt. Auch hier gibt es eine freistehende Badewanne und ein Waschtisch mit zwei Becken und einem großen Spiegel. Die Zugänge zur Toilette und Dusche verbergen sich auch hier hinter verspiegelten Türen. Als zusätzliches Gimmick kann man die Dusche als Dapfbad nutzen.

Weiter dem Gang folgend befindet sich der begehbare Kleiderschrank, in dem auch der Tresor steht. Neben dem begehbaren Kleiderschrank findet sich auch in dieser Suite eine kleine Küche mit Coffee-Marker, Kühlschrank und Spüle.

Der Wohnbereich der Suite befindet sich am Ende des Ganges. Dieser wird dem Space-Thema ebenfalls voll gerecht. Spacige Lounge-Möbel, ein aus Sechsecken bestehender silberner Couchtisch, sowie mehrere Raumfahrt-Modelle und die passende Literatur durften nicht fehlen.

Alles wirkt wirklich sehr stylisch und dem Thema entsprechend. Selbst die Deckenbeleuchtung ist im Stile der Triebwerke eines Space-Shuttles gehalten. Die undurchsichtigen Fenster sind allerdings stark gewöhnungsbedürftig und daher wollte ich nicht mehrere Tage am Stück in dieser Suite übernachten.

Einen witzigen Moment hatten wir noch, als spätabends eine Dame versuchte mit Ihrer Keycard unsere Zimmertür zu öffnen. Als ich die Tür öffnete, brauchte ich einen Moment um zu verstehen, dass die spanisch-sprachige Frau den Fahrstuhl suchte.

Review Kameha Grand Zurich | Wellness- und Fitness-Bereich

Der Wellness-Bereich ist definitiv eines der Prunkstücke des Kameha Grand Zürich. Er gehört definitiv zu den am besten Instand gehaltenen Anlagen, die ich bisher bei Hotel-Aufenthalten genießen konnte.

Zu unserer Entspannung stehen eine 60 Grad und eine 90 Grad Sauna bereit. Beide ermöglichen durch die Glasfront Einblick in den Sauna-Bereich und Richtung Fenster. Zusätzlich gibt es noch ein Dampfbad, drei Duschen und mehrere Becken für ein Fußbad.

Wir waren bei unserem Besuch die einzigen Gäste in der Sauna-Landschaft. Demnach war alles top sauber und gepflegt. Es waren ausreichend große Sauna-Tücher und Trinkwasser vorhanden. Selbst Tee hätten wir uns zubereiten können. Hier pflege ich allerdings russische Tradition und habe selbst Bier im Eiskühler mitgebracht.

Für die Zeit zwischen den Sauna-Gängen gibt es einige Liegen im Inneren. Alternativ kann man bei gutem Wetter auch auf die große Außenterrasse ausweichen.

Das Fitness-Studio ist ebenfalls sehr gut mit allen möglichen Geräten ausgestattet. Es standen Laufbänder, Stepper, Hanteln und weitere Geräte zur Auswahl. Ebenfalls vorhanden: Ein Wasserspender und ausreichend Handtücher.

Review Kameha Grand Zürich | Frühstück

Das Frühstück wurde uns als Status-Vorteil aktiv angeboten, da das Hotel über keine Lounge verfügt. Gefrühstückt wird dabei im normalen Restaurant, an das auch eine Bar angrenzt.

Auch hier beeindruckt wieder die Gestaltung des Restaurants und so konnten wir uns einen Tisch in einer runden Lounge-Ecke für unser Frühstück sichern.

Die Auswahl ist umfangreich. So gibt es die typischen warmen Optionen wie Rührei, Würstchen und Rösti. Auf Wunsch hätte man uns auch frische Eierspeisen, wie Omelettes an der Live-Cooking-Station zubereitet.

Daneben gab es kalte Platten mit Lachs, Wurst, Obst und verschiedenen Käse-Sorten, sowie eine Auswahl an Marmeladen und Frühstücks-Cerealien.

Review Kameha Grand Zürich | Status-Anerkennung

Wir sind als Marriott Bonvoy Titanium Member im Kameha Grand Zürich angereist. Der für uns entscheidende Mitgliedsvorteil ist dabei, dass uns bei Anreise das beste verfügbare Zimmer inklusive Standard-Suiten zusteht. Leider hat sich das verantwortliche Personal auch im Kameha Grand wieder für die Variante entschieden, erst mal keine Suite zur Verfügung zu stellen und stattdessen den Gast diskutieren zu lassen. Ich hasse das, da man sich so immer als Bittsteller vorkommt.

Darüber hinaus empfand ich die Status-Anerkennung aber extrem hoch. Die Frage nach dem Willkommens-Geschenk wurde gestellt und kostenloses Frühstück wurde aktiv angeboten.

Darüber hinaus wurde uns auf unser Zimmer eine kleine Aufmerksamkeit mit Chips, Schokolade und Nüsschen geliefert. Und auch ein persönliches Kärtchen zur Begrüßung gab es.

Review Kameha Grand Zürich | Frankfurtflyer Kommentar

Ich habe lange Zeit überlegt, wie ich mit dem Vorfall in der Oriental Suite umgehen soll. Zwischenzeitlich habe ich sogar überlegt, ob ich nicht ein Stück weit selbst die Situation verursacht habe, indem ich aktiv nach dem Suite-Upgrade fragte. Aber im Grunde ist das falsch. Hätte das Kameha Grand Zürich hier direkt die Regeln für Platinum- oder Titanium-Member angewendet, wäre die Situation vermutlich niemals entstanden.

Soll ich das Hotel nun schlecht bewerten, da es mich zunächst auf eine nicht gereinigte Suite geschickt hat? Definitiv nein! Da ist irgendwo ein Fehler passiert und Fehler sind menschlich. Die Performance des Personals, zu dem wir Kontakt hatten, war hervorragend. Die Status-Anerkennung ist gut. Und das Wichtigste: Das Kameha Grand Zürich ist ein verdammt stylisches Hotel, bei dem auch die normale Zimmerrate definitiv jeden Franken wert ist.

Ich bin schon jetzt 100% sicher, dass wir definitiv wieder kommen werden.

Hattet Ihr auch schon mal ein ähnliches Erlebnis in einem Hotel? Wir würdet Ihr mit solch einer Situation umgehen?

 

Die Reviews zu unserem Kurztrip in die Schweiz:

Holiday Inn Express Ringsheim

Kameha Grand Zürich

Renaissance Zürich Tower Hotel

Das könnte Euch auch interessieren

2 Kommentare

  1. Wir waren im August im Hilton Brüssel Grand Place für 2 Nächte. Als Upgrade für diamond Member gab er ein Executive Zimmer mit Blick auf die Altstadt. Das Zimmer war schlecht gereinigt, überall Staub und Kalkreste in der Badewanne. Nach einem Anruf an der Rezeption, wir hatten zwischenzeitlich die Koffer ausgepackt, kam auch ein Zimmermädchen und wir zeigten Ihr die zu reinigenden Stellen. Sind dann schnell aber wahrscheinlich zu schnell in die Altstadt zum erkunden und haben das Zimmer nicht weiter kontrolliert. Am Abend hat meine Frau dann nochmal eine Kontrolle gemacht. Was Sie dann noch gefunden hat, mag man eigentlich für ein Hilton nicht für möglich halten. Die separate Dusche hatte Schimmel und Rost, die Tür der Dusche musste man anheben um sie überhaupt öffnen zu können, die Toilette war unter dem Rand in einem unglaublich unhygienischem Zustand. Bewaffnet mit den Fotos auf dem Handy ging ich zur Rezeption und bat um ein Gespäch mit dem Duty Manager. Die gute Dame war aber sichtlich unberührt von der Verschmutzung und bot uns noch nicht mal ein anderes Zimmer an. Ich wurde dann etwas lauter und erklärte Ihr das ich sofort mit dem Diamond Desk telefonieren werde. Glücklicherweise war der GM noch vor Ort und bekam meinen Unmut mit. Er nahm sich der Sache sofort an und entschuldigte sich mehrfach bei mir und es wurde natürlich sofort ein neues Zimmer bereitgestellt. Wir bekamen eine King One Bedroom Suite und es waren sofort 2 Angestellte da die uns beim Umzug halfen. Der GM lud uns dann noch zu einem Dinner am nächsten Abend ein. Diese Dinner war wirklich ein Highlight. Wir haben selten so gut gegessen. Eigentlich war die Bewirtung schon ein wenig zu viel. Amuse-Bouche, Vorspeise, Hauptgang und ein mega leckeres Dessert wurde uns schon fast aufgedrängt. Natürlich mit Wein und nach dem Dessert stellte der GM persönlich noch eine Flasche Grappa auf den Tisch. Sogar die beiden Cocktails die wir anschließen noch in der Bar tranken waren umsonst. Das Parkticket wurde auch noch vom GM übernommen. Soll man da jetzt noch eine Beschwerde an Hilton schreiben ? Ich hatte gemischte Gefühle ob ich das machen soll. Wenn der GM nicht vor Ort gewesen wäre, hätte, hätte… Aber meine Frau sagte mir ich solle es auf sich beruhen lassen und auch keine Bewertung bei Tripad. o. Ä. abgeben. Ich habe mal den Abend zusammen gerechnet und komme auf ca. 280,00€ incl. Parkticket die wir geschenkt bekommen haben.
    Falls wir mal wieder in Brüssel sind werde ich dem GM eine Email schreiben wann wir erscheinen werden. 😊
    Gruß
    Peter

    • Während ich die ersten Zeilen Deiner Erfahrung so gelesen habe, dachte ich „zum Glück verlässt das bald die Kette“. Dann ist mir aber bewusst geworden, dass Du ja von dem „besseren“ Hilton in Brüssel schreibst.

      Schön, dass es dann noch sehr positiv für euch ausgegangen ist. Aber schon richtig: Wäre der GM nicht da gewesen, wäre eine andere Erfahrung hängen geblieben.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*